New Zealand & Brisbane (10.02. – 07.03.2011)

1. Tag (10.02.2011):

Neuseeland wir kommen. Nachdem wir doch schon längere Zeit nicht mehr als eine Woche im Urlaub waren, sollte es heute für gut drei Wochen ans Ende der Welt gehen. Nach der Arbeit sind wir zum Düsseldorfer Flughafen gefahren, von wo wir mit Emirates über Dubai und Brisbane nach Auckland starten sollten. Mit einer guten Stunde Verspätung ging es auf die erste Etappe nach Dubai. Kurz nach dem Start hat uns der Pilot dank des starken Rückenwinds noch eine pünktliche Landung versprochen.

2. Tag (11.02.2011):

Das meiste der Verspätung hatten wir wieder herausgeholt, so dass wir uns in Terminal 3 des Flughafens nun vier Stunden die Zeit vertreiben durften. Nachdem wir die Duty Free Geschäfte erkundet hatten, haben wir etwas gefrühstückt (ab vier Stunden Aufenthalt lädt Emirates dazu ein). Um 10:35 Uhr Ortszeit sind wir dann auf einen unspektakulären Flug Richtung Brisbane gestartet.

3. Tag (12.02.2011):

Der Flug scheint ewig zu dauern. Nach ungefähr 24 Stunden Flug sind wir bei strahlendem Sonnenschein in Brisbane gelandet – das erste Mal nach dreieinhalb Jahren. Mehr als den Flughafen sollten wir aber nicht zu Gesicht bekommen – zwei Stunden später ging es auch schon wieder weiter nach Auckland. Dort sind wir gegen 15 Uhr gelandet und nach der Einreise ging es mit dem Bus in die Stadt zu unserem Hotel. Nach dem Checkin sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen und nach einem kleinen Abendessen totmüde ins Bett gefallen.

4. Tag (13.02.2011):

Auckland Harbour Heute stand erst einmal ausschlafen auf dem Programm bevor wir ausgiebig frühstücken waren. Über die Queen St sind wir bis zum Hafen gelaufen, wo die MS Deutschland (DAS Traumschiff) am Kreuzfahrtterminal lag. Demnach sollte es wohl einige Deutsche mehr in der Stadt geben. Nach einen Drink im Hafen haben wir uns auf Erkundungstour durch die Stadt begeben. Von der Queen St sind wir durch die Vulcan Lane mit ihren vielen Pubs zur Universität gelaufen. Im angrenzenden Albert Park haben wir eine kurze Pause gemacht, bevor es am Civic Theatre vorbei zur Auckland Town Hall ging. Nach der ganzen Lauferei sind wir auf den Sky Tower hochgefahren, um uns die Stadt und die Bucht einmal von oben anzuschauen. Beim Italiener im Hafen haben wir den Abend dann ausklingen lassen.

5. Tag (14.02.2011):

Cape Reinga Lighthouse Auf in den Norden. Nachdem wir unseren Mietwagen bei Thrifty abgeholt hatten, sind wir Richtung Cape Reinga – der fast nördlichsten Stelle der Nordinsel – gestartet. Am Nachmittag haben wir nach 420 km Fahrt schließlich den berühmten Leuchtturm erreicht. Da es am Cape Reinga keine Unterkünfte gibt, mussten wir wieder ein ordentliches Stück zurück fahren. Das haben wir jedoch nicht ohne einen Stopp auf den gewaltigen Sanddünen des Ninety Mile Beach gemacht. Am späten Abend sind wir in Pahia an der Bay of Islands angekommen. Nach dem Abendessen sind wir doch etwas müde ins Bett gefallen.

6. Tag (15.02.2011):

Bay of Islands Obwohl wir eigentlich ein bisschen ausschlafen wollten, sind wir doch früh aufgestanden, um in der Bay of Islands eine Bootstour zu machen. Obwohl auf der Tour Delfine versprochen wurden, haben wir die Suche erst einmal aufgeben und sind zum Hole in the Rock gefahren. Nachdem wir das “weltberühmte” Loch im Felsen bestaunt hatten, haben wir auf der Rückfahrt dann endlich einen Schwarm Delfine entdeckt, die anschließend immer wieder ums Boot geschwommen sind. Gegen Mittag haben wir eine der vielen Inseln angesteuert. Wer ein bisschen masochistisch veranlagt war, konnte bei knapp 30 Grad in der Mittagssonne auf einen Hügel kraxeln. Wir haben da lieber den Schatten eines Baumes am Strand für einen Mittagssnack genutzt. Nach der Rückkehr haben wir Pahia verlassen und sind an Auckland vorbei auf die Coromandel Halbinsel gefahren. Übernachtet haben wir in Thames.

7. Tag (16.02.2011):

Hot Water Beach Nach dem Aufstehen ging es erstmal zum Supermarkt, wo wir ein paar Sachen fürs Frühstück eingekauft haben. Nach einem Picknick sind wir entlang der schönen Küstenstraße Richtung Coromandel gefahren. Dabei wurde das Wetter mit jedem Kilometer schlechter, so dass wir nach einem kurzen Stopp in Coromandel durch die Wolken auf die andere Seite der Halbinsel fahren mussten. Die Hoffnung auf besseres Wetter auf der Ostseite der Halbinsel wurde leider nicht erfüllt. So haben wir am Hot Water Beach, bei dem heißes Wasser direkt am Strand an die Oberfläche kommt, nur einen kurzen Zwischenstopp gemacht. Über Tauranga sind wir nach Rotorua am gleichnamigen See gefahren. Vor dem Abendessen haben wir noch ein paar Besorgungen im Supermarkt gemacht.

8. Tag (17.02.2011):

Rotorua Nach dem Aufstehen und Frühstück haben wir uns zum Lake Tarawera aufgemacht. Der See liegt am gleichnamigen Vulkan, der 1886 das letzte Mal ausgebrochen ist. Nach einem kurzen Spaziergang am See haben wir uns auf eine Wanderroute um den Blue Lake ganz in der Nähe begeben. Dort sind wir in knapp zwei Stunden einmal um den See gewandert. Ganz in der Nähe haben wir noch ein paar Redwood Trees bestaunt, die dort vor über hundert Jahren aus Kalifornien mitgebracht angepflanzt worden sind. Wieder in der Stadt sind wir in das sehr lohnenswerte Museum gegangen, in dem man einiges über den Vulkanausbruch und die Maorikultur erfährt. Wieder draußen sind wir entlang des Lake Rotorua spazierengegangen. folgt man dem Pfad kommt man immer wieder an heißen Quellen und rauchenden Schloten vorbei. Bevor wir den Tag beim Inder haben ausklingen lassen, sind wir noch ins Polynesian Spa gegangen und haben uns dort von den “Strapazen” der letzten Tage erholt.

9. Tag (18.02.2011):

Taupo Skydive Erste Station des Tages war heute Wai-O-Tapu, einem Thermalpark südlich von Rotorua. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch ein paar blubbernde Schlammtümpel angeschaut. Anschließend ging es mit jeder Menge anderen Touristen zum Lady Knox Geyser, der mit ein bisschen Hilfe durch ein Stück Seife jeden Morgen pünktlich um 10:15 Uhr ausbricht. Nach dem Spektakel haben wir uns auf Erkundungstour durch den Park gemacht. Neben Schlammtümpeln, Schwefelbergen und rauchenden Schloten gab es auch einen großen kochenden See (Champagne Pool) zu sehen. Gegen Mittag sind wir Richtung Taupo aufgebrochen. Die Stadt liegt am gleichnamigen, größten See Neuseelands. Nach dem Checkin im Motel sind wir schnurstracks zum Flughafen der Stadt gefahren. Dort wollte ich mich nach einen Skydive für den morgigen Tag erkunden. Wie es aber so sein sollte, saß ich nach einer kurzen Einweisung 30 Minuten später schon im Flugzeug. Nach knapp 20 Minuten waren wir auch schon auf unserer Absprunghöhe: 15.000 Fuß. In atemberaubenden 60 Sekunden ging es mit 200 km/h im freien Fall Richtung Erde, bevor der Fallschirm uns abgebremst hat. Nach einem kurzen Gleiten waren wir wieder am Boden. Ein wahnsinniges Erlebnis! Nachdem ich meine DVD vom Sprung erhalten habe, sind wir in die Stadt gefahren, um dort etwas zu essen. Nach der Stärkung sind wir noch ein wenig am See spazieren gegangen.

10. Tag (19.02.2011):

Mt Ngauruhoe Vulkane wir kommen. Am südlichen Ende des Lake Taupo befinden sich gleich drei Vulkane: Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu. Zuerst sind wir nach dem Frühstück jedoch entlang des Sees bis Turangi gefahren. Auf der Strecke kamen uns hunderte Läufer des jährlichen Great Lake Relay Laufs entgegen. Nach einem kurzen Stop in Turangi sind wir Richtung Süden über die Desert Road entlang der drei Vulkane gefahren. Leider waren alle drei fast komplett in Wolken gehüllt. Aber wir sollten nicht aufgeben. Also sind wir südlich des letzten Vulkans auf die andere Seite gewechselt und wieder Richtung Norden zum Skigebiet Whakapapa gefahren. Auch jetzt wollten die Wolken einfach nicht weichen. Also haben beschlossen, den Taranaki Falls Walking Track zu machen. Der ca. 6 km lange Rundweg führt zu den gleichnamigen Wasserfällen, bei denen der Wairere Stream über eine 20 m hohe Lavakante in die Tiefe stürzt. Unterwegs haben wir dann zumindest einen der Vulkane – Mt Ruapehu – praktisch wolkenlos gesehen. Mt Ngauruhoe – oder nach Herr der Ringe auch Mt Doom genannt – hat sich weiter in Wolken gehüllt. Nach der Wanderung sind wir zu unserer Unterkunft in Ohakune gefahren und haben in dem kleinen Skiort zu Abend gegessen.

11. Tag (20.02.2011):

Wellington Nach der Begegnung mit den Zeugen Jehowahs und einem Frühstück im Café Utopia (bestand kein Zusammenhang) wollten wir von Ohakune noch einmal zum Ruapehu hochfahren. Während jedoch unten strahlend blauer Himmel war, war der Berg in Wolken gehüllt. Also sind wir Richtung Westen nach Wanganui am Meer gefahren. Nachdem wir die nette Innenstadt erkundet hatten, sind wir zum letzten Ziel auf der Nordinsel aufgebrochen: Wellington. Bevor wir das Auto wieder abgegeben haben, sind wir noch auf den Mt Victoria hoch gefahren, um von dort einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Bucht zu genießen. Vor dem Abendessen auf der Cuba St haben wir die Innenstadt und die Waterfront ein wenig erkundet.

12. Tag (21.02.2011):

Wellington Cable Car Die Sonne lacht und wir machen uns auf den Weg Wellington zu erkunden. Nach dem Frühstück sind wir mit der Cable Car hoch zum botanischen Garten gefahren. Von dort hat man einer wunderschönen Blick auf die Innenstadt und die Bucht. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, sind wir zum Carter Observatory. Leider finden Live-Sterngucksessions nur samstagabends statt. Durch den botanischen Garten sind wir wieder zurück in die Stadt gegangen. Wieder in der Stadt haben wir uns in den Mittagstrubel rund um den Lambton Quay gestürzt. Nach einer Pause haben wir das Regierungsviertel mit dem Parlamentsgebäude (dem sogenannten Bienenkorb) und die Victoria University erlaufen. Von dort ging es an die Waterfront, wo wir bei kaffee eis ein Eis essen waren (was auch sonst). Weiter am Wasser entlang sind wir bis zum Strand von Wellington an der Oriental Parade gelaufen. Wieder zurück im Hotel haben wir uns frisch gemacht und waren bei einem sehr guten italienischen Restaurant (Scopa) essen.

13. Tag (22.02.2011):

Rainy Wellington Nachdem wir die letzten Tage strahlenden Sonnenschein hatten, hat uns heute leider das schöne Wetter verlassen. Also haben wir erst einmal ausgiebig bei Starbucks gefrühstückt. Anschließend sind wir zur Waterfront gelaufen und ins Museum Te Papa gegangen. Auf sechs Etagen wird hier im nationalen Museum Neuseelands die Geschichte des Landes sowie die Flora und Fauna gezeigt. Am frühen Nachmittag waren wir wieder draußen und sind in einem Food Court Mittagessen gewesen. Dabei haben wir von dem schweren Erdbeben in Christchurch gehört. Mal schauen, ob sich das auf unsere Reisepläne auswirkt. Da sich das Wetter nicht bessern wollte, waren wir Souvenirs und Klamotten kaufen. Am Abend haben wir unsere Sachen für den doch recht frühen Flug morgen nach Nelson gepackt.

14. Tag (23.02.2010):

Abel Tasman National Park Früh aufstehen stand auf dem Programm. Sehr früh sogar. Um 6:30 Uhr sind wir mit dem Taxi zum Flughafen gefahren und haben für den Flug nach Nelson eingecheckt. Leider war dieser fast 90 Minuten verspätet, so dass wir erst um 9:30 Uhr auf den kurzen Flug gestartet sind. Leider haben die Wolken die Sicht auf die Cook Strait und die Marlborough Sounds versperrt. Gegen 11 Uhr waren wir mit unserem Mietwagen bei bestem Wetter auf dem Weg Richtung Abel Tasman National Park. Über eine Schotterpiste haben wir uns zum Totaranui Strand gekämpft. Vom fast menschenleeren Strand sind wir durch einen Waldweg in die nächste wunderschöne Bucht (Goat Bay) gewandert. Am frühen Abend sind wir wieder aufgebrochen und über den recht steilen Takaka Pass in die Metropole Murchinson (knapp 1.000 Einwohner) gefahren.

15. Tag (24.02.2011):

West Coast In der Nähe von Murchinson liegt die Buller Schlucht, über die eine schmale Hängebrücke für Fußgänger führt. Auf der anderen Seite sind wir ein bisschen entlang der Schlucht und durch den Wald gewandert, bevor es wieder mit dem Auto nach Westport ging. Gegen Mittag hatten wie die Stadt an der Westküste (wo auch sonst) erreicht und nach einem Mittagssnack ging es weiter nach Süden. Vorher haben wir jedoch noch eine Seelöwenkolonie in der Nähe von Westport beobachtet. Auf dem Weg zur nächstgrößeren Stadt – Greymouth – liegt noch Punakaiki mit seinen berühmten Pancake Rocks und Blowholes. Außer einem Tankstopp in Greymouth haben wir bis Hokitika, wo wir am Abend angekommen sind, nicht mehr angehalten.

16. Tag (25.02.2011):

Franz Joseph Glacier Nach dem Frühstück im Motel sind wir in der Jade-Hauptstadt auf Schnäppchenjagd gegangen und natürlich auch fündig geworden. Anschließend sollte es eisig werden. Nach gut zwei Stunden Fahrt haben wir den Franz Josef Gletscher erreicht. Der gewaltige Gletscher reicht praktisch direkt bis an den Regenwald ran. Da am Gletscher das Wetter nicht so gut war, sind wir nicht direkt bis an den Gletscher gelaufen, sondern haben uns mit ein paar Fotos aus der Ferne begnügt. Aber wir hatten ja noch eine zweite Chance am Fox Gletscher. Bevor wir diesen jedoch angesteuert haben, sind wir am Lake Murchinson wandern gewesen. Diesmal sind wir bis direkt an den gewaltigen Rand des Gletschers gelaufen, den man in gut 20 Minuten vom Parkplatz erreichen kann. Leider waren die Spitze des Gletschers und die umliegenden Berge in Wolken gehüllt, so dass sich auch ein Flug über die Gletscher bis zum Mt Cook, dem höchsten Berg Neuseelands, nicht gelohnt hätte. Am frühen Abend haben wir unsere Unterkunft in Haast angesteuert. Nach dem Abendessen haben wir den wunderschönen Sonnenuntergang vom Strand bestaunt. Ebenso eindrucksvoll war dann nachts der ungetrübte Blick auf die Milchstraße mit ihren Millionen von Sternen.

17. Tag (26.02.2011):

Lake Wakatipu Heute haben wir die Westküste verlassen und sind über den Haast Pass vorbei an sehr schönen Wasserfällen und Gebirgsflüssen zum Lake Wanaka gefahren. Der Lake Wanaka sowie der Lake Hawea haben beide tiefblaues Wasser. In Wanaka haben wir eine Mittagspause eingelegt und sind dann über die Cardrona-Gebirgsstraße mit beeindruckenden Ausblicken unter anderem auf Queenstown in die historische Goldgräberstadt Arrowtown gefahren. Das recht hübsche Städtchen war am Samstagnachmittag ein wenig überlaufen und nach einem Eis haben wir die letzten Kilometer nach Queenstown zurückgelegt. Nach dem Checkin in unsere Unterkunft haben wir die überschaubare aber schöne Innenstadt von Queenstown erkundet. Am Abend waren wir beim Thai essen und anschließend in einem Irish Pub etwas trinken.

18. Tag (27.02.2011):

Queenstown Heute sollte ein ruhiger Tag werden – und das in der Stadt, wo das Bungy Jumping erfunden wurde und es jede nur erdenkliche Freizeitaktivität gibt. Als erstes sind wir mit der Gondola Skyline ungefähr 400 Meter hoch über Queenstown gefahren, um von dort einen fantastischen Blick auf die Stadt, den Lake Wakatipu und die umliegenden Berge zu genießen. Wieder in der Stadt gab’s einen Mittagssnack und anschließend ging es in diverse Souvenirgeschäfte. Vor dem Abendessen haben wir uns in unserer Unterkunft frisch gemacht und waren dann direkt am See Steaks essen.

19. Tag (28.02.2011):

Lake Tekapo Nach dem Checkout aus unserer Unterkunft haben wir den südlichsten Punkt unserer Reiseroute wieder verlassen. Zuvor haben wir uns aber noch bei Starbucks einen Coffee to go besorgt und etwas nördlich von Queenstown an DER Bungy Jumping-Brücke schlechthin gepicknickt. 1988 wurde hier an der Brücke das Bungy Dumping erstmals ausprobiert bzw. erfunden. Mit einer kurzen Pause an den ein paar Wasserfällen haben wir am Nachmittag den Lake Pukaki erreicht. Von hier sollte man den Mt Cook sowie den Mt Tasman sehen können. Leider waren beide wieder in Wolken gehüllt, so dass es wohl endgültig nichts aus dem berühmten Berg werden sollte. Weiter ging’s zum Lake Tekapo, wo wir zuerst zum Observatorium auf dem Mt John gefahren sind. Von oben hat man einen Rundumblick auf den See und die umliegenden Berge. Leider war es doch recht bewölkt und so haben sich die Berge nicht besonders gut im türkisfarbenene Wasser des Sees gespiegelt. Wieder unten haben wir die winzige Kirche mit herrlichem Blick auf den See besucht. Bis zu unserer Unterkunft in Fairlie waren es noch gut 40 km, so dass wir dort am Abend angekommen sind. Nachdem wir das Auto am Motel abgestellt hatten, waren wir im einzig geöffneten, aber deswegen wohl sehr gut besuchten Restaurant essen – der Old Library.

20. Tag (01.03.2011):

Flat White Letzter Tag in Neuseeland. Nach dem Aufstehen haben wir noch in Fairlie gefrühstückt und sind dann Richtung Christchurch gestartet. Wir hatten uns entschieden die Scenic Inland Route zu nehmen, die direkt entlang der Berge führt. Gegen Mittag waren wir im Peel Forest ein wenig wandern. Auf der Höhe des Mt Hutt wollten wir ins gleichnamige Skigebiet fahren, um von oben einen Blick auf die Canterbury Ebene zu bekommen. Leider ist die Straße fast 14 km lang und nicht geteert. Das war dann doch ein wenig zu viel für unseren kleinen Hyundai Getz. Stattdessen haben wir an der mächtigen Rakaia Schlucht gepicknickt. Von dort sind wir direkt zum Flughafen in Christchurch gefahren und haben in unser Hotel eingecheckt. Nach dem Checkin wollten wir ins Antartic Centre, welches wegen des Erdbebens leider geschlossen hatte. So haben wir unseren Mietwagen zurückgebracht und etwas am Flughafen gegessen. Danach sind wir früh schlafen gegangen – schließlich mussten wir um 3:45 Uhr wieder aufstehen. Gegen kurz vor 23 Uhr sind wir aber noch einmal wachgerüttelt worden – ein Nachbeben der Stärke 4,6.

21. Tag (02.03.2011):

Brisbane River Dank Zeitverschiebung waren wir fast zur gleich unmöglich frühen Zeit in Brisbane wie wir in Christchurch gestartet sind. Vom Flughafen sind wir mit dem Zug in die Stadt gefahren und haben unsere Rucksäcke bei unseren Unterkunft in South Brisbane abgegeben. Danach waren wir erst einmal in West End frühstücken, wo uns zuerst ein Wasser gebracht wurde. Sahen wir wirklich so geschafft aus? Gestärkt und hydriert sind wir bei tropisch, schwülem Wetter Richtung Innenstadt gelaufen und haben erkundet, was sich in den letzten drei Jahren so alles verändert hat. Kaum zu glauben, aber der unterirdische Busbahnhof war fertig und keine Baustelle mehr. In der Myer Mall auf der Queen St haben wir etwas zu Mittag gegessen. Anschließend haben wir den Nachmittag in South Bank verbracht und sind am Abend recht früh schlafen gegangen.

22. Tag (03.03.2011):

Brisbane CBD Ausschlafen und ein gutes australisches Frühstück. Damit hat der Tag schon einmal gut angefangen. Anschließend ging’s zu Fuß in die Stadt, wo wir die Geschäfte auf und um der Queen St erkundet haben. Gegen Mittag haben wir einen Spaziergang durch den Botanical Garden gemacht, wo noch einiges durch die Flut beschädigt war. Danach haben wir uns mit meinen Eltern getroffen, die ihre Australienrundreise in Brisbane beenden sollten. Gemeinsam sind haben wir etwas zu Mittag gegessen. Eigentlich wollten wir mit der Fähre zur University of Queensland fahren. Leider waren die meisten Anleger noch durch die Flug beschädigt, so dass wir den Bus genommen haben. Dort angekommen haben wir den Campus erkundet und Kaffee getrunken. Dort hat sich nicht viel geändert – lediglich ist das Unigelände um ein paar Gebäude gewachsen. Wieder zurück in der Stadt haben wir uns fürs Abendessen fertiggemacht. In einem gar nicht australischen Restaurant bzw. Bar, dem Belgium Café, haben wir Fish & Chips gegessen und dabei verschiedene belgische Biersorten ausprobiert. Als wir wieder gehen wollten, hatte es angefangen zu regnen, so dass wir ein Taxi zur unserer Unterkunft genommen haben.

23. Tag (04.03.2011):

Surfers Paradise Immer noch Regen. Die Regenzeit hat Brisbane voll im Griff. Nachdem wir gefrühstückt haben, haben wir beschlossen, ein Auto zu mieten und mit diesem ans Meer zu fahren. Nach gut einer Stunde waren wir schließlich in Surfers Paradise angekommen, wo es aufgehört hatte zu regnen. So waren wir ein bisschen am Strand, bevor wir etwas zu Mittag gegessen haben. Noch ein bisschen die Stadt erkundet und dann sind wir wieder Richtung Brisbane aufgebrochen. Für den Rückweg haben wir wegen eines Unfalls auf der Strecke fast doppelt so lange gebraucht und es gerade noch rechtzeitig zur Autovermietung geschafft. Noch ein bisschen Shoppen und dann sind wir zum West End gefahren, wo wir beim Inder zu Abend gegessen haben. Anschließend haben wir den Abend in der Archive Bar ausklingen lassen und uns von meinen Eltern verabschiedet, die am nächsten Morgen zurück nach Deutschland fliegen sollten.

24. Tag (05.03.2011):

Brisbane Botanical Gardens Während des Frühstücks im Three Monkeys Café hat es noch einmal kräftig geregnet, dann haben sich die dunklen Wolken ein bisschen verzogen. Vom Viertel South Bank sind wir bis zum Botanical Garden gelaufen. Von dort ging es durch die Stadt bis zum Fortitude Valley bzw. Chinatown. Zurück ging es entlang des Flusses über den Riverside Walk. Am Abend waren wir bei Nando’s essen und noch etwas auf der Boundary St trinken, bevor wir zurück zur Unterkunft gelaufen sind.

25. Tag (06.03.2011):

Lone Pine Koala Sanctuary Nach dem Pflichtprogrammpunkt Frühstück sind wir in die Stadt gelaufen und von dort mit dem Bus zum Lone Pine Koala Sanctuary gefahren. In dem Park gibt es, wie der Name schon sagt, hunderte Koalas verschiedener Altersklassen. Aber auch andere mehr oder weniger einheimische Tiere, wie Kängurus und Schafe gibt es zu beobachten oder auch zu streicheln. Am Nachmittag waren wir wieder in der Stadt und sind eine Station mit der CityCat (Fähre) Richtung Southbank gefahren. Am Abend waren wir auf der Queen St essen und haben anschließend unsere Rucksäcke bei der Unterkunft abgeholt. Von dort ging es mit dem Taxi Richtung Flughafen, wo wir feststellen mussten, dass unser Flug auf 4 Uhr morgens verspätet war. Natürlich geht in so einem Fall alles ganz schnell und wir waren innerhalb von 15 Minuten durch alle Kontrollen.

26. Tag (07.03.2011):

Nachdem sich das Terminalgebäude stark geleert hatte, war nur noch unser Flug auf der Anzeigetafel und um 3:30 Uhr hat das Boarding begonnen. Etwas verwundert waren wir, da sich nur gut 100 Leute am Gate eingefunden hatten. Waren die anderen etwa im Terminal verloren gegangen? Nach dem wir unsere Plätze am Notausgang eingenommen hatten, hieß es wenige Minuten später “Boarding completed”. Ein Blick nach vorne und hinten zeigte dann nur ganz vereinzelt Personen. So konnten wir es uns nach dem Abendessen bequem machen und auf einer Viererreihe in der Mitte bis Singapur schlafen. In Singapur angekommen hatten wir einen Teil der Verspätung wieder aufgeholt – dafür wurde der Flieger jetzt richtig voll, so dass wir wieder auf unsere angestammten Plätze mussten. Der Flug nach Dubai war recht unspektakulär. Dort mussten wir uns auch ein bisschen beeilen, weil wir nur 45 Minuten für den Wechsel des Fliegers Zeit hatten. Gegen 20 Uhr waren wir dann wieder in Düsseldorf und sind doch etwas müde ins Bett gegangen.

Aussie Reunion in Oslo (20.11. – 22.11.2009)

1. Tag (20.11.2009):

Dieses Wochenende sollte es zur jährlichen Aussie-Reunion gehen. Nach Hamburg war diesmal Oslo das Ziel, was Mitte November vielleicht nicht das naheliegendste Ziel ist. Nichtsdestotrotz ging es um 21 Uhr mit Norwegian Airlines von Düsseldorf in die norwegische Hauptstadt. Dort angekommen gab es die erste Überraschung: Fabienne und Bea waren schon da, die Fraktion aus München musste jedoch wegen eines Triebwerkbrandes wieder umdrehen und sollte erst nach Mitternacht landen. Also sind wir schon mal mit dem Zug in die Stadt gefahren und haben unser Zimmer im Hostel bezogen. Anschließend sind wir in eine Kneipe in der Umgebung gegangen, wo gegen 2 Uhr auch die Bruchpilotenfraktion eingetroffen ist. Da um 3 Uhr in Norwegen Sperrstunde ist, mussten wir ins Hostel umziehen und haben dort noch bis gegen 5 Uhr in alten Zeiten geschwelgt.

2. Tag (21.11.2009):

Group Picture Nach einer kurzen Nacht sind wir um 11 Uhr aufgestanden und haben uns erstmal im naheliegenden Supermarkt mit Frühstück versorgt und dabei festgestellt, dass nicht nur der Alkohol in Norwegen teuer ist. Anschließend sind wir durch die Innenstadt zum Wasser gelaufen und haben dort die neue Oper bewundert. Bei dem futuristischen Gebäude kann man über das Dach laufen und hat so einen super Ausblick auf die Bucht bzw. den Fjord. Als nächstes stand die Fußgängerzone „Johans gate“ auf dem Programm. Noch schnell ein paar Souvenirläden besucht, bevor wir kurz vorm Schloss wieder Richtung Wasser abgedreht sind. Dort gab’s den obligatorischen Fotostopp vorm Nobelpreishaus. Nachdem wir nun ein bisschen durchgefroren waren, sind wir eingekehrt und haben für 10 EUR eine Irish Hot Chocolate getrunken. Aufgewärmt sind wir danach direkt in ein Restaurant umgezogen und haben dort zu Abend gegessen. Da es noch recht früh am Abend war, sind wir zum Hostel zurückgegangen und haben dort etwas getrunken. Vor Mitternacht sind wir dann in die Innenstadt aufgebrochen, wo wir fast bis zur üblichen Sperrstunde geblieben sind.

3. Tag (22.11.2009):

Prehistoric Computer Checkout war 11 Uhr, also mussten wir etwas früher aufstehen. Zum Frühstück sind wir in ein nettes Bistro gefahren und haben es dort bis 14:30 Uhr ausgehalten. Anschließend haben wir unser Gepäck am Hostel eingesammelt und sind zum Bahnhof gefahren. Dort haben wir in einem Cafe einen Mann entdeckt, der doch tatsächlich seine Schreibmaschine (Vorgänger des Computers ;-)) aufgebaut hatte und dort wohl sein Lebenswerk zu Papier brachte. Gegen 16 Uhr waren wir am Flughafen, von wo ich eine Stunde später Richtung Düsseldorf gestartet bin.

Aussie Reunion in Hamburg (07.11. – 09.11.2008)

1. Tag (07.11.2009):

Nach über zwei Jahren sollte es an diesem Wochenende soweit sein: die Aussie-Reunion mit Ziel Hamburg. Dort wollte ich mich mit den Aussie-Legenden Manuel, Jacqueline und Fabienne treffen, die ich im ersten Semester meines Australienstudiums kennengelernt habe. Deshalb war auf der Arbeit schon kurz nach Mittag Schluss und es ging zum Flughafen Düsseldorf. Von dort war ich gute zwei Stunden später am Hauptbahnhof von Hamburg, wo Fabienne wenige Minuten später mit dem Zug aus Berlin eintraf. Fehlten also nur noch Manuel und Jacqueline, die aus Bremen kamen. Um die Wartezeit ein bisschen zu überbrücken, sind Fabienne und ich zum Hostel geschlendert und dort in unser Zimmer eingecheckt. Letzteres mussten wir mit zwei anderen Hamburg-Touris teilen. Nach einem ersten Bierchen in der Hostel-Bar waren wir gegen 20 Uhr komplett und sind erst einmal losgezogen, um etwas zu essen. Anschließend haben wir die Reeperbahn und Umgebung erkundet und dort ordentlich die Aussie-Reunion gefeiert.

2. Tag (08.11.2009):

Queen Mary 2 Bevor wir losgezogen sind, um Hamburg zu erkunden, haben wir erst einmal ausgeschlafen. Am späten Vormittag (= Mittag) sind wir ins Schanzenviertel gefahren und haben dort sehr gut und günstig bei Oma’s Apotheke gefrühstückt. Von dort sind wir Richtung Landungsbrücken gefahren, um erstaunt festzustellen, dass das Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2 im Dock lag. Weiter ging’s zum Rathaus und zur Binnenalster bevor wir wieder in der Gegend um die Landungsbrücken in einem portugiesischen Restaurant zu Abend gegessen haben. Bevor es wieder auf die Piste gehen sollte, sind wir zurück zum Hostel in der Nähe des Hauptbahnhofs gefahren. Da es schon Mitternacht war und uns eine spontane Müdigkeit überkam, ging es statt auf die Reeperbahn nur noch in die Hostel-Bar.

3. Tag (09.11.2009):

Aussie Reunion Letzter Tag in Hamburg. Nach dem obligatorischen Checkout im Hostel haben wir selbstverständlich etwas gefrühstückt bevor es noch einmal Richtung Landungsbrücken ging. Die Queen Mary 2 also noch einmal bei Tag. Von dort sind wir in die neue Speicherstadt gelaufen und haben die architektonischen Meisterwerke dort bestaunt. Mit dem Bus ging es zur Haltestelle Jungfernstieg an der Binnenalster, wo wir im Alex Kaffee und Kuchen hatten. Der letzte gemeinsame Weg führte uns zurück zum Hostel, von wo Manuel und Jacqueline wieder zurück Richtung Bremen aufgebrochen sind. Von Fabienne habe ich mich kurze Zeit später am Bahnhof verabschiedet und bin dann zurück nach Düsseldorf geflogen. Alles in allem eine supertolle Reunion und wir haben auch schon ein Ziel für die Reunion 2009 festgelegt: Salzburg.

Gold Coast (25.06. – 01.07.2007)

Movie WorldDie erste Hälfte der Woche habe ich hauptsächlich mit Organisatorischem verbracht, d.h. Wohnung richtig in Ordnung bringen: Carpet Cleaning (ein Aussie-Unding) etc. Am Donnerstagmorgen bin ich dann Richtung Gold Coast aufgebrochen, wo u.a. Sonia und Schwester schon auf mich warteten. Wir haben dann direkt beschlossen, dass wir mindestens einem Theme Park einen Besuch abstatten müssten und wie der Zufall so wollte, gab es von der Hotelgruppe Accor Tickets zum halben Preis, wenn man sich eine Präsentation für deren Vacation Club angehört hatte. Kein Problem für uns und keiner ist am Ende Mitglied geworden, aber wir hatten unsere Tickets in der Tasche. Samstag waren wir dann also in Warner Brother’s Movie World Achterbahn fahren. Am Sonntag musste ich leider nach einem kurzen Strandbesuch schon wieder zurück nach Brisbane, um meine Sachen zu packen. Morgen geht es ja auf große Reise…

Just Relaxing (18.06. – 24.06.2007)

Am Montagmorgen hatte ich meine letzte Prüfung im Fach “Information Systems Control & Audit”. Danach waren wir endlich erlöst; nie wieder Klausuren! Wir sind dann zum Graduate Club zum Lunch und auf ein erstes Bier gegangen. Anschließend haben wir uns mit einigen anderen an der XXXX-Brauerei getroffen, um dort die Brewery-Tour zu machen. Dabei gab’s dann auch so seltene Biere wie ein XXX (nein es fehlt kein X) zu trinken. Gegen Abend sind wir dann Richtung City getrottet und haben dort den Abend ausklingen lassen. 😉

Den Rest der Woche habe ich dann mit nix verbracht. Naja, ein bisschen die liegengebliebenen Sachen der letzten Wochen aufarbeiten. Am Freitagabend waren wir dann noch einmal raus und nebenbei habe ich auch noch beschlossen, der Gold Coast in der kommenden Woche einen Besuch abzustatten.

+++ BREAKING NEWS +++ It’s All Over Now +++

Yea! Yea! Yea!

It’s all over now. Gestern hatte ich meine allerletzte Klausur. Jetzt kann ich nichts mehr machen. Nur noch auf die Ergebnisse Anfang Juli und die Graduation Ceremony am 18. Juli warten. Ich habe jetzt auch wieder ein bisschen mehr Zeit, eMails zu beantworten und bin ein bisschen öfter online. 😉

Zu Beginn der letzten Klausur ist mir auch noch diese spektakuläre Aufnahme gelungen:

Final Exam

Exam Period (11.06. – 17.06.2007)

Am Dienstagmorgen um 8 Uhr war es soweit und ich durfte meine erste Prüfung im Fach “Business Information Systems” ablegen. Anschließend galt es noch unser Mammutgruppenprojekt auszudrucken und abzugeben. Ansonsten ist während der Woche außer Lernen nichts passiert, denn am Samstag sollte es schon wieder heißen “Final Exam in Commercial Internet Security”. Dieses Jahr liegen die Klausuren alle recht kompakt innerhalb von sechs Tagen zusammen und deshalb war auch an diesem Wochenende ausschließlich lernen angesagt. Dafür ist dann Montagmittag alles vorbei. 🙂

UQ Centre during Final Exam

Revision Week and Winter in Brisbane (04.06. – 10.06.2007)

Diese Woche war die sogenannte Revision Week. Das heißt wir hatten keine Vorlesungen mehr, aber auch noch keine Prüfungen. Stattdessen habe ich mich auf die bevorstehenden Klausuren vorbereitet; meine erste ist schon am Dienstag, 12.06.2007. Nebenbei ist auch noch unser Mammutgruppenprojekt im Fach “Information Analysis & Design” fertig geworden. Stolze 79 Seiten sollten es am Ende sein. Damit habe ich das erste der vier Fächer komplett abgeschlossen, da das Final Exam in dem Fach bereits Mitte Mai war. Nebenbei gab es am letzten Donnerstag die wohl beste Nachricht für Brisbane. Es hat zwei Tage mehr oder weniger ununterbrochen geregnet: der beste Regen in zwei Jahren! Leider wird es wohl nicht viel am unvermeidlichen “Ende” ändern – in 15 Monaten sollen alle Dämme der Stadt leer sein und es gibt kein Wasser mehr. Am Rande sei angemerkt, dass es sich bei schlechtem Wetter deutlich besser lernen lässt als bei dem sonstigen Dauersonnenschein. Samstagabend haben wir uns noch ein bisschen von den anstehenden Klausuren abgelenkt und waren – mal wieder – im Kino. Shrek the Third sollte es sein und der Film ist tatsächlich sehr gut gemacht. Und wie immer wird natürlich Far Far Away gerettet. Mehr verrate ich mal nicht – vielleicht möchte sich ja der eine oder andere den Film angucken.

+++ BREAKING NEWS +++ Waste of Paper +++

Was passiert, wenn ein Prof in seiner Vorlesung erwähnt, dass eine Klausur in einem anderen Raum als auf dem offiziellen Klausurplan stattfindet? Richtig, es gibt eine Korrekturmeldung. Zuerst als Bekanntmachung auf der Kurswebseite. Dann eine eMail an alle betroffenen Studenten. Gestern hat mich dann aber doch der Schlag getroffen als ich diesen Brief im Briefkasten vorgefunden habe.

The Envelope

Dieser enthielt dann nur diese Nachricht.

The Letter

Unglaublich, was für ein Aufstand und eine Papierverschwendung wegen einer falschen Äußerung während der letzten Vorlesung.