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	<title>Christian&#039;s Blog</title>
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		<title>Birmingham (28.04. &#8211; 29.04.2012)</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 21:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (28.04.2012):</p> <p> München 31°C, Moskau 28°C, Wien 27°C, Birmingham 9°C. Für welches Ziel haben wir uns also entschieden? Richtig, die zweitgrößte Stadt Englands. Zur Entschuldigung sei gesagt, dass wir das bei der Buchung natürlich nicht wissen konnten. Mit Wintermantel bewaffnet ging es um 6 Uhr zum Düsseldorfer Flughafen und dank Zeitverschiebung waren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (28.04.2012):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2012/2012_04_28_0.jpg" alt="Victoria Square" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> München 31°C, Moskau 28°C, Wien 27°C, Birmingham 9°C. Für welches Ziel haben wir uns also entschieden? Richtig, die zweitgrößte Stadt Englands. Zur Entschuldigung sei gesagt, dass wir das bei der Buchung natürlich nicht wissen konnten. Mit Wintermantel bewaffnet ging es um 6 Uhr zum Düsseldorfer Flughafen und dank Zeitverschiebung waren wir auch schon um 7:45 Uhr in Birmingham. Da es mit dem Zug vom Flughafen bis in die Stadt gerade einmal zehn Minuten dauert, hatten wir uns dort in ein Hotel einquartiert. Auf die Frage, ob wir denn eventuell schon auf unser Zimmer könnten, meinte der Herr an der Rezeption, dass dies eigentlich 10 Pfund Early Checkin-Gebühr kostet. Irgendwie wurde die uns aber erlassen und so haben wir erst mal den verpassten Schlaf nachgeholt. Mit der Monorail sind wir dann zum Flughafenbahnhof gefahren, wo wir kurze Zeit später einen Zug zum Hauptbahnhof &quot;New Street&quot; bekommen haben. Dort angekommen haben wir einen kurzen Streifzug durch die komplett überlaufene Bullring Mall unternommen. Nach einem kleinen Mittagssnack sind wir anschließend nach draußen und durften dort eine Demo gegen Tierversuche abwarten. Über die New Street haben wir die Innenstadt mit dem Victoria Square erkundet. Für den Abend hatten wir in einem indischen Restaurant einen Tisch reserviert. Nach einem sehr guten Essen sind wir nach einem kurzen Spaziergang mit dem Zug zurück zum Hotel gefahren.</p>
<p><strong>2. Tag (29.04.2012):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2012/2012_04_29_0.jpg" alt="Bullring Shopping Centre" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Da wir erst spät auschecken mussten, haben wir ausgeschlafen. Der Blick aus dem Fenster war auch nicht gerade verheißungsvoll: Dauerregen und Windböen. Nachdem wir den Koffer im Hotel gelassen hatten, sind wir die 100 Meter bis zum Terminal gerannt. Als wir am Flughafenbahnhof waren, mussten wir feststellen, dass alle Züge wegen umgestürzter Bäume ausfielen. Also zum Busstand, wo praktischerweise gerade ein Ersatzbus ins Stadtzentrum fahren sollte. Tickets brauchte man nicht und so haben wir auf der Fahrt noch Birminghams Vororte kennengelernt. Nach knapp einer halben Stunde waren wir am Bahnhof und sind direkt in die Mall gegangen. Nachdem wir diese gestern nur kurz besucht hatten, haben wir sie diesmal nach einem Frühstück intensiv erkundet. Da es zu regnen nicht aufhören wollte, haben wir uns nicht &quot;vor die Tür getraut&quot;. Stattdessen haben wir am Bahnhof festgestellt, dass die Züge wieder einigermaßen planmäßig fuhren. Also haben wir beschlossen, zurück zum Flughafen zu fahren. Nachdem wir unseren Koffer aus dem Hotel abgeholt hatten, haben wir den Duty Free-Bereich erkundet und waren noch etwas essen. Pünktlich zum Abflug ist die Wolkendecke fast vollständig aufgerissen. Nach einem kurzen Flug in einem fast leeren Flieger waren wir gegen 22:00 Uhr wieder im sommerlich warmen Düsseldorf.</p>
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		<title>Fuerteventura (01.12. &#8211; 08.12.2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (01.12.2011):</p> <p>Pauschalurlaub? Ob das etwas für uns ist, wollen wir eine Woche lang testen. Für die letzten Urlaubstage soll es heute auf die Kanaren gehen. Gegen Mittag sind wir mit dem TUI-Ferienflieger auf die Kanaren gestartet und am frühen Abend nach rund vier Stunden Flug auf Fuerteventura gelandet. Dort mussten wir uns um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (01.12.2011):</strong></p>
<p>Pauschalurlaub? Ob das etwas für uns ist, wollen wir eine Woche lang testen. Für die letzten Urlaubstage soll es heute auf die Kanaren gehen. Gegen Mittag sind wir mit dem TUI-Ferienflieger auf die Kanaren gestartet und am frühen Abend nach rund vier Stunden Flug auf Fuerteventura gelandet. Dort mussten wir uns um nichts kümmern &#8211; außer den richtigen Bus in den Süden der Insel zu finden. Nach knapp einer Stunde Fahrt sind wir in unserem Hotel in Costa Calma angekommen. Nach dem Checkin haben wir ein ordentliches Zimmer mit Meerblick bezogen. Vor dem Abendessen zusammen mit vielen, vielen deutschen Rentnern sind wir noch ein wenig am schönen Sandstrand entlang gelaufen.</p>
<p><strong>2. Tag (02.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_02_0.jpg" alt="Costa Calma Beach" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Frühstück im Hotel haben wir uns auf Erkundungstour durch den Ort gemacht. Dabei haben wir festgestellt, dass es in Costa Calma praktisch kein Ortszentrum gibt. Lediglich einen Supermarkt, drei oder vier Restaurants, eine Tankstelle und ein paar Geschäfte. Und natürlich jede Menge Hotels, meistens direkt am Strand. Nachdem wir uns eine Kleinigkeit zu essen gekauft haben, haben wir uns an den Pool des Hotels gesetzt und die Sonne genossen. Am Nachmittag haben wir uns ein Plätzchen am Strand gesucht und waren anschließend im Hotel Abendessen.</p>
<p><strong>3. Tag (03.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_03_0.jpg" alt="Corralejo" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Ab heute sollten wir ein bisschen mobiler werden. Nach dem Frühstück haben wir nämlich an der Hertz-Verleihstation direkt neben unserem Hotel einen Wagen abgeholt. Nun sollte uns also nichts mehr im Wege stehen, die Insel zu erkunden. Von Costa Calma ging es zuerst nach Caleta de Fuste, wo wir für den kommenden Montag eine Quad-Tour gebucht haben. Anschließend ging es über die Inselhauptstadt Puerto del Rosario bis an die Nordspitze der Insel. Im Ort Corralejo haben wir erst einmal eine Pizza direkt an der Promenade gegessen. Danach haben wir den Ort ein wenig erlaufen und sind dann in die bekannten Dünen von Corralejo gefahren. Dort haben wir den Wagen abgestellt und sind durch die Dünen, die bis auf zwei Hotelbausünden unberührt sind, bis ans Wasser gewandert. Wieder zurück am Auto haben wir beschlossen, mitten durch die Insel zurück nach Costa Calma zu fahren. Beim ersten Stopp in La Oliva haben wir die dortige Kirche besichtigt und im kleinen Örtchen Antigua den Marktplatz und die Umgebung erkundet. In den einsamen Bergen zwischen Antigua und Costa Calma haben wir ein paar schöne Sonnenuntergangsbilder gemacht und waren pünktlich zum Abendessen wieder in Costa Calma.</p>
<p><strong>4. Tag (04.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_04_0.jpg" alt="Goat" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Am heutigen Sonntagmorgen sind wir mit dem Auto Richtung Süden gestartet und bis Morro del Jable gefahren. Bei etwas diesigem Wetter haben wir den Ort erkundet und einen Eisbecherstopp eingelegt. Wieder zurück am Auto sind wir über Morro del Jable hinaus weiter Richtung Süden gefahren. Über eine Schotterpiste ging es dann auf die Westseite der Insel fast bis zum einsamen Strand in Cofete. Wieder zurück sind wir nicht direkt nach Costa Calma zurück, sondern haben noch einen Bogen durchs Hinterland gemacht, bevor wir zum Abendessen wieder im Hotel waren.</p>
<p><strong>5. Tag (05.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_05_0.jpg" alt="Quad Tour" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Heute mussten wir früh aufstehen, da wir vor zwei Tagen für 9:30 Uhr eine Quad-Tour gebucht hatten. Nach einer knapp 45 Minuten langen Fahrt nach Caleta de Fuste waren wir am Quad-Verleih und haben festgestellt, dass wir mangels anderer Gäste eine Privattour mit unserem Guide machen sollten. Nach einer Proberunde durch den Ort sind wir aufgebrochen und schon kurz nach dem Verlassen des Ortes auf eine Schotterpiste abgebogen. Von dort ging es gut 20 km quer durch die karge Landschaft Fuerteventuras bis wir an einem erloschen Vulkan angekommen waren. Nach ein paar Fotos sind wir zu Fuß durch einen Lavakanal gekraxelt &#8211; sehr interessant, wenn auch stockfinster. Weiter ging es zum kleinen Dörfchen Tiscamanita, wo wir eine Pause gemacht haben, um einen Café con leche zu trinken. Anschließend ging es nach einer kurzen Fahrt auf einen weiteren Vulkan, von dem man fantastischen Blick auf Fuerteventura hatte. Querfeldein und durch ausgetrocknete Flussbetten sind wir schließlich in Pozo Negro am Meer angekommen. Zurück nach Caleta de Fuste ging es nun über eine sehr schöne Piste entlang der Küste. Nachdem wir wieder in der Zivilisation angekommen waren, mussten wir uns erst mal &quot;entstauben&quot;. Auf der Suche nach einem netten Restaurant sind über Betancuria in Pájara fündig geworden und haben einige sehr leckere Tapas gegessen. Auf dem Rückweg haben wir kurz vor Costa Calma noch den Sonnenuntergang genossen und anschließend den Mietwagen wieder zurückgegeben.</p>
<p><strong>6. Tag (06.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_06_0.jpg" alt="West Coast" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Da wir gestern unseren Mietwagen abgegeben hatten, haben wir nach dem Aufstehen geguckt, was wir machen könnten. Eine kleine Wanderung wäre doch nicht schlecht und so haben wir beschlossen, auf die andere Seite der Insel zu laufen. An dieser Stelle ist Fuerteventura nicht sehr breit und nach einem kurzen Marsch durch den Ort ging es einmal quer rüber. Gerade mal fünf Leute sind uns begegnet und so haben wir die menschenleere Küste und den Ausblick auf den Atlantik bestaunt. Am Nachmittag ging es wieder zurück und den restlichen Tag haben wir in der Nähe des Hotels verbracht.</p>
<p><strong>7. Tag (07.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_07_0.jpg" alt="Kitesurfing" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Heute stand wieder eine Wanderung auf dem Programm. So sind wir vom Hotel Richtung Süden immer am Meer entlang gelaufen. Mit der Zeit wurden es weniger Leute, bevor wir zu einem sehr breiten Strandabschnitt gekommen sind, wo fleißig Kitesurfing geübt wurde. Nachdem wir noch ein Stück gelaufen sind, haben wir kehrt gemacht und in einem Strandcafé etwas gegessen. Wieder am Hotel haben wir uns für den Abend frisch gemacht und sind in einem kleinen, aber sehr netten und preisgünstigen Restaurant etwas essen gegangen.</p>
<p><strong>8. Tag (08.12.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_12_08_0.jpg" alt="Costa Calma" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Heute sollte Abreisetag sein. Also haben wir noch einmal ausgeschlafen und uns nach dem Frühstück an den Pool gesetzt und die Sonne genossen. Um 14 Uhr wurden wir dann vom TUI-Bus abgeholt &#8211; wie praktisch ein Pauschalurlaub sein kann. Nachdem wir alle weiteren Hotels des Ortes besucht hatten, ging es relativ zügig zum Flughafen in Puerto del Rosario. Dort angekommen gab es endlose Schlangen an den beiden Schaltern für die TUI-Flieger. Also haben wir uns auf eine lange Wartezeit eingestellt. Wobei es noch einen Schalter gab, an dem &quot;Online Checkin &#8211; Bag Drop&quot; stand. Nun hatte ich ja schon übers Handy eingecheckt, konnte jedoch die Boarding-Pässe nicht ausdrucken. Aber einen Versuch war es ja wert. Und siehe da, die Dame am Schalter meinte, das wäre alles kein Problem und wir waren zwei Minuten später schon in der Abflughalle. So hatten wir noch Zeit für einen kleinen Snack, bevor wir knapp vier Stunden später wieder in Düsseldorf waren. Nun bleibt nur noch die Frage, ob Pauschalurlaub etwas für uns ist. Vielleicht reicht es zu sagen, dass die nächsten Urlaube definitiv nicht pauschal gebucht werden&#8230;</p>
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		<title>Bryan Adams in Concert: Aberdeen (25.11. &#8211; 27.11.2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (25.11.2011):</p> <p>Schottland im November. Das hat einen gewissen Reiz. Auf jeden Fall muss man auf jegliches Wetter vorbereitet sein. Zuerst ging es aber von Düsseldorf durch den Feierabendverkehr zum Flughafen nach Köln. Dort angekommen war sogar noch Zeit für ein Sandwich bei Subway. Mit easyJet ging es recht pünktlich Richtung Edinburgh. Am Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (25.11.2011):</strong></p>
<p>Schottland im November. Das hat einen gewissen Reiz. Auf jeden Fall muss man auf jegliches Wetter vorbereitet sein. Zuerst ging es aber von Düsseldorf durch den Feierabendverkehr zum Flughafen nach Köln. Dort angekommen war sogar noch Zeit für ein Sandwich bei Subway. Mit easyJet ging es recht pünktlich Richtung Edinburgh. Am Flughafen in Edinburgh angekommen haben wir unseren Mietwagen übernommen und sind zu unserem Hotel in der Innenstadt gefahren. Nach dem Checkin ging es noch einmal raus – schließlich war Freitagabend. Nachdem wir eine nette Bar gefunden hatten, wurden allerdings alle um Punkt ein Uhr ohne Vorwarnung rausgeworfen. Also blieb uns nichts anderes übrig als schlafen zu gehen.</p>
<p><strong>2. Tag (26.11.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_11_26_0.jpg" alt="Cairngorms National Park" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach einem ganz ordentlichen Frühstück im Hotel haben wir uns direkt auf den Weg Richtung Norden gemacht. Über den Firth of Forth ging es nach einem kurzen Zwischenstopp an einem Tesco Supermarkt hinter Perth in den Cairngorms National Park. Schloss Balmoral war geschlossen, dafür haben wir in der Royal Lochnagar Distillery eine private Tour – natürlich inklusive Whiskyprobe – bekommen. Weiter Richtung Osten haben wir nach gut einer Stunde Aberdeen erreicht und sind direkt zu unserem schönen Hotel gefahren. Noch ein kurzes Abendessen und anschließend ging es schnurstracks zum Aberdeen Exhibition &#038; Conference Centre. Dort sollte nämlich wie der Titel dieses Blogeintrages schon vermuten lässt ein Konzert von Bryan Adams stattfinden. Gut eine Stunde vor Beginn des Konzerts haben wir beim Einlass erfahren, dass es keine Vorband geben sollte. Dafür hat das Konzert sehr pünktlich um 20 Uhr begonnen und wir hatten perfekte Stehplätze nur gut 20 Meter von der Bühne entfernt. Neben ein paar neueren Songs gab es natürlich auch alle alten Klassiker wie &quot;Summer of 69&quot; oder &quot;Heaven&quot;. Nach gut zwei Stunden und ein paar Zugaben war das klasse Konzert leider schon wieder vorbei und wir sind zurück in die Innenstadt gefahren. Das Auto abgestellt, sind wir in der Abercrombie Bar ins Nachtleben abgetaucht.</p>
<p><strong>3. Tag (27.11.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_11_27_0.jpg" alt="Dunnottar Castle" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Ausschlafen haben wir im Hotel gefrühstückt und uns anschließend bei Tag noch einmal die Innenstadt und den Hafen angeschaut. Bei bestem Wetter haben wir Aberdeen verlassen und sind ein Stück entlang der Küste bis Stonehaven gefahren. Nach einem kurzen Fotostopp am Strand sind wir zum Dunnottar Castle aufgebrochen. Die Ruine liegt sehr malerisch direkt am Meer und nach einer knappen Stunde mussten wir uns auf den Weg zurück nach Edinburgh machen. In Queensferry hatten wir noch Zeit für Fish &#038; Chips. Da der Ort zwischen der Forth Road Bridge und der Forth Bridge liegt, kann man vom Wasser aus sehr schöne Aufnahmen von beiden Brücken machen. Am Flughafen haben wir unseren Mietwagen abgegeben und nach knapp zwei Stunden Flug waren wir wieder in Köln.</p>
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		<title>Budapest (29.10. &#8211; 30.10.2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 22:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (29.10.2011):</p> <p> Beim Blick auf die Europakarte ist uns vor einiger Zeit aufgefallen, dass wir noch nie in Ungarn waren. Dazu passend hatte Lufthansa einen Flug für unter 100 Euro im Angebot gehabt. Also hieß es früh aufstehen an diesem Wochenende und pünktlich um 8:30 Uhr waren wir auch schon in Budapest. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (29.10.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_10_29_0.jpg" alt="Chain Bridge at Night" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Beim Blick auf die Europakarte ist uns vor einiger Zeit aufgefallen, dass wir noch nie in Ungarn waren. Dazu passend hatte Lufthansa einen Flug für unter 100 Euro im Angebot gehabt. Also hieß es früh aufstehen an diesem Wochenende und pünktlich um 8:30 Uhr waren wir auch schon in Budapest. Mit dem Bus und der U-Bahn ging es schnurstracks in die Innenstadt zum Hotel direkt am Wahrzeichen Budapests: der Kettenbrücke. So früh morgens konnten wir noch nicht einchecken, also haben wir unser Gepäck an der Rezeption gelassen und uns ein nettes Café fürs Frühstück gesucht. Anschließend sind wir durch die Fußgängerzone Richtung der großen Markthalle gelaufen. Bevor wir die vielen Stände mit allen möglichen Lebensmitteln und Kleidung erkundet haben, sind wir auf die Galerie hochgefahren und haben die Halle und das Treiben auf uns wirken lassen. Wieder draußen haben wir die Elisabethbrücke aus der Nähe und den Gellértberg mit seiner Freiheitsstatue aus der Ferne betrachtet. Etwas müde vom frühen Aufstehen sind wir gegen Mittag zurück zum Hotel und haben uns, nachdem wir einchecken konnten, ein wenig ausgeruht. Vom Hotel ging es am Nachmittag zur St.-Stephans-Basilika. Leider konnte man nur einen ganz kleinen Teil besichtigen, da gerade eine Hochzeit vorbereitet wurde. Vorbei an der Oper sind wir über die Andrássy út, der Luxuseinkaufsstraße Budapests, bis zum Platz Oktogon. Dort haben wir ein sehr schönes Café gefunden, in dem uns aufgrund der großen Auswahl an Kuchen die Auswahl schwer gefallen ist. Da es mittlerweile dämmerte, sind wir zum Parlamentsgebäude an der Donau gelaufen, um das riesige, sehr schön beleuchtete Gebäude am Ufer zu bestaunen. Entlang des Flusses sind wir Richtung Kettenbrücke gelaufen, natürlich nicht ohne ein paar Fotostopps von der Brücke und dem auf der anderen Seite der Donau liegenden Burgberg zu machen. Bei mehr oder weniger traditionellem Essen haben wir den Abend in einem Restaurant in der Innenstadt ausklingen lassen.</p>
<p><strong>2. Tag (30.10.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_10_30_0.jpg" alt="Castle Hill" width="117" height="175" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Dank der Zeitumstellungen konnten wir eine Stunde länger schlafen und haben nach dem Aufstehen das hervorragende Frühstück im Hotel genossen. Anschließend haben wir ausgecheckt, unser Gepäck aber noch im Hotel gelassen, um es nicht den ganzen Tag mit uns schleppen zu müssen. Der Rückflug nach Düsseldorf sollte nämlich erst gegen 20 Uhr abends sein. Vom Hotel sind wir über die Kettenbrücke nach Buda gelaufen. Nachdem wir die Schlange an der Schrägseilbahn gesehen hatten, haben wir uns entschieden, die paar Höhenmeter bis zum Palast auf dem Burgberg hochzulaufen. Oben angekommen haben wir erst einmal den fantastischen Blick über die Donau und die Stadt bestaunt. Nach einer Erkundungstour über das Palastgelände haben wir einen Blick auf Buda geworfen und sind danach ins Burgviertel gegangen. Bevor wir wieder runter zur Kettenbrücke sind, haben wir uns noch eine Weile an der Matthiaskirche und der Fischerbastei aufgehalten. Wieder zurück in Pest auf der anderen Seite der Donau sind wir über die Andrássy-Straße bis zum wohl berühmtesten Café Budapests gelaufen: New York Café. Nachdem wir dort nicht ganz günstig, dafür aber sehr stilvoll Kaffee getrunken haben, ging es an der Synagoge vorbei zurück Richtung Innenstadt. Nach einem Abstecher über den stark weihnachtlich angehauchten Markt haben wir unser Gepäck am Hotel abgeholt. Mit einer recht leeren U-Bahn und einem überfüllten Bus waren wir überpünktlich am modernen Flughafen, wo wir vor dem unspektakulären Flug zurück nach Düsseldorf noch etwas gegessen haben.</p>
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		<title>Madrid (16.07. &#8211; 17.07.2011)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 21:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>
		<category><![CDATA[Travelling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (16.07.2011):</p> <p> Um 5:45 Uhr in der S-Bahn zum Flughafen macht man sich so seine Gedanken: Warum bieten die Fluglinien nicht auch mal günstige Wochenendverbindungen mit Abflug am Freitagabend an? Zu verschlafen, um das Thema weiter zu vertiefen, sitzen Manja und ich um kurz vor 7 Uhr im Flieger Richtung Spanien, genauer gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (16.07.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_07_16_0.jpg" alt="Catedral de Nuestra Señora de la Almudena" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Um 5:45 Uhr in der S-Bahn zum Flughafen macht man sich so seine Gedanken: Warum bieten die Fluglinien nicht auch mal günstige Wochenendverbindungen mit Abflug am Freitagabend an? Zu verschlafen, um das Thema weiter zu vertiefen, sitzen Manja und ich um kurz vor 7 Uhr im Flieger Richtung Spanien, genauer gesagt Richtung Madrid. Der Flug mit Lufthansa klappte reibungslos und es gab sogar ein warmes Frühstück. Am Flughafen in Madrid angekommen, haben wir uns mit der Metro auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Da wir kaum Gepäck für eine Nacht hatten, sind wir an der Metrostation &#8220;Opera&#8221; ausgestiegen und haben uns mit Hilfe unseres Lonely Planets auf einen der Spaziergänge gemacht. Vom Palacio Real ging es vorbei an der Catedral de Nuestra Señora de la Almudena ins alte Madrid. Durch enge Gassen haben wir die beiden beeindruckenden Plätze &#8220;Plaza Mayor&#8221; und &#8220;Plaza de la Puerta del Sol&#8221; erkundet. Durch die Einkaufsstraßen sind wir am Convento de las Descalzas Reales angekommen und anschließend über den Boulevard &#8220;Gran Via&#8221; bis zum Plaza de España. Zwischenzeitlich war es auch schon Mittag und die Sonne brannte unerbittlich auf uns etwas übermüdete Touristen. Also sind wir zu unserem Hotel im Stadtteil Atocha aufgebrochen und haben nach einer Stärkung im Husa Paseo del Arte eingecheckt. Nach unserer Siesta waren wir gegen 19 Uhr im mittelalterlichen Madrid (&#8220;La Latina&#8221;) und haben die Gassen mit ihren Tapas-Bars erkundet. Eigentlich wollten wir etwas draußen essen, aber jeder nur erdenkliche Platz war besetzt. So haben wir uns zum Tapas-Bar-Hopping entschieden und gleich mehrere sehr gute Lokalitäten ausprobiert. Nachdem wir gestärkt waren, haben wir den Abend in einer peruanischen Bar ausklingen lassen.</p>
<p><strong>2. Tag (17.07.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_07_17_0.jpg" alt="Estanque (El Retiro)" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Frühstück bis 11 Uhr &#8211; das heißt für uns wir konnten ausschlafen und trotzdem ein sehr ordentliches Frühstücksbuffet genießen. Gegen Mittag haben wir ausgecheckt und sind über den Büchermarkt am botanischen Garten geschlendert. Dabei haben wir beschlossen, dem Real Jardín Botánico einen Besuch abzustatten. In dem ca. 8 Hektar großen botanischen Garten gibt es tausende Pflanzen zu bestaunen. Immer noch nicht genug von Parks sind wir am Prado Museum und am Palacio de Cibeles vorbei in den Parque del Retiro, der an diesem wunderschönen Sonntagnachmittag von der Hälfte der Einwohner und allen Touristen der Stadt besucht wurde. Am kleinen See mit seinen Dutzenden Padelbooten haben wir ein Eis gegessen und anschließend den Park weiter erkundet. Am Palacio de Cristal sind wir umgedreht und haben den Park am nördlichen Ende verlassen, um dem Einkaufsviertel Salamanca einen Besuch abzustatten. Während wir die Calle de Serrano entlang geschlendert sind, mussten wir feststellen, dass alle Geschäfte am Sonntag geschlossen haben. Also sind wir abgedreht und ins Viertel Chueca gelaufen. Auf dem Plaza de Chueca haben wir schließlich ein Cafe gefunden, dass uns noch etwas zu essen machen wollte &#8211; der Rest hatte zwecks Siesta geschlossen. Gegen 17:30 Uhr mussten wir aufbrechen und sind mit der Metro Richtung Flughafen gefahren. Nach einem pünktlichen Flug mit Lufthansa (es gab wieder ein warmes Abendessen) sind wir um 22:30 Uhr wieder in Düsseldorf gelandet.</p>
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		<title>South England (20.05. &#8211; 23.05.2011)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 21:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>
		<category><![CDATA[Travelling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (20.05.2011):</p> <p>Lange ist es her, dass ich mit easyJet geflogen bin. An diesem Freitag sollte es jedoch wieder soweit sein. Am späten Abend sind wir von Düsseldorf nach London-Gatwick gestartet. Nach einem kurzen Flug über den Kanal haben wir unseren Mietwagen bekommen und sind zur ersten Station der dreitägigen Rundreise durch den Süden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (20.05.2011):</strong></p>
<p>Lange ist es her, dass ich mit easyJet geflogen bin. An diesem Freitag sollte es jedoch wieder soweit sein. Am späten Abend sind wir von Düsseldorf nach London-Gatwick gestartet. Nach einem kurzen Flug über den Kanal haben wir unseren Mietwagen bekommen und sind zur ersten Station der dreitägigen Rundreise durch den Süden Englands gefahren: Canterbury. Dort angekommen haben wir unser Zimmer in der Canterbury Cathedral Lodge direkt auf dem Gelände der weltberühmten Kathedrale bezogen. Noch einen Ausflug in einen der diversen Pubs in der Stadt und es ging ins Bett.</p>
<p><strong>2. Tag (21.05.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_05_21_0.jpg" alt="Canterbury Cathedral" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Aufstehen haben wir erst einmal gefrühstückt und konnten ohne Eintritt zu bezahlen die riesige Kathedrale besichtigen. Nach einer Stunde des Erkunden der vielen Räume und angrenzenden Gärten haben wir The Precints verlassen und die sehenswerte Innenstadt erkundet. Neben unzähligen Geschäften, die mehr oder weniger sinnvolle Dinge verkaufen, gibt es auch viele sehr schöne Cafés. Gegen Mittag sind wir schließlich Richtung Küste aufgebrochen. Kurz hinter Canterbury haben wir schon einen Zwischenstopp eingelegt, um das sehr kleine, aber sehr sehenswerte Städtchen Chilham zu besuchen. Von dort ging es nach Rye, wo wir die mittelalterliche Innenstadt bestaunt haben. Nach einem kleinen Mittagssnack gab&#8217;s noch ein Eis, bevor wir auf den Turm der St Mary Church gekraxelt sind. Der Aufstieg ist dabei sehr abenteuerlich &#8211; durch extrem enge Gänge und steile Treppen erreicht man das Dach der Kirche. Von dort hat man einen fantastischen Blick über Südostengland. Von Rye sind wir dann an Hastings vorbei entlang der Küste bis Beachy Head in der Nähe von Eastbourne gefahren. Hier kommt man bis auf wenige Meter an die sehr hohen weißen Kreideklippen heran. Unser Tagesziel Worthing haben wir gegen 19 Uhr erreicht. Dort haben wir uns in einem gemütlichen Bed &#038; Breakfast direkt am Meer einquartiert. Auf Empfehlung der Hausherrin waren wir in der Fish Factory sehr gut essen, bevor wir den Abend in einem Pub ausklingen lassen haben.</p>
<p><strong>3. Tag (22.05.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_05_22_0.jpg" alt="Brighton Pier" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach einem Full English Breakfast ging es von Worthing ins ca. 15 km entfernte Brighton. Bei für England ordentlichem, aber sehr stürmischem Wetter haben wir den Pier des berühmten Seebads erlaufen. Danach sind wir in ein Café eingekehrt, um eine Pause zu machen. Nachdem wir genug vom doch etwas verblassten Charme Brightons gesehen hatten, haben wir uns auf den Weg nach Portsmouth gemacht. Direkt am Historic Dockyard haben wir etwa gegessen und wollten anschließend die HMS Victory besichtigen. Knapp 20 Pfund waren uns dann aber als Eintrittspreis ein bisschen viel, so dass wir stattdessen eine knapp einstündige Hafenrundfahrt gemacht haben. Dabei kommt man hauptsächlich an den im Hafen liegenden modernen Kriegsschiffen vorbei. Nach der Tour sind wir noch zur Victory gelaufen, um wenigstens ein paar Fotos von Lord Nelsons berühmtem Schiff zu machen. Über Southampton haben wir am Abend unser Tagesziel Salisbury erreicht. Nach dem Abendessen beim Italiener waren wir noch in einer extrem urigen Kneipe &#8211; dem New Inn.</p>
<p><strong>4. Tag (23.05.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_05_23_0.jpg" alt="Stonehenge" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Am letzten Tag des kurzen Trips durch Südengland ging es nach dem Frühstück zu den wohl berühmtesten Steinen Englands: Stonehenge. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass die Steine eingezäunt zwischen zwei Straßen stehen. In den 7,50 Pfund Eintritt ist ein Audio Guide enthalten, wobei man in einem Kreis um die Steine läuft. Dabei kommt man leider nicht näher als 30 Meter ran, was allerdings den Vorteil hat, dass man ein Foto ohne Menschenmassen machen kann. Nach einer Stunde saßen wir wieder im Auto auf dem Weg nach Gatwick. Kurz vorm Flughafen haben wir in Reigate etwas zu Mittag gegessen, bevor wir den Mietwagen abgegeben haben. Nach einem kurzen Flug waren wir pünktlich um 20 Uhr wieder in Deutschland.</p>
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		<title>New Zealand &amp; Brisbane (10.02. &#8211; 07.03.2011)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>
		<category><![CDATA[Travelling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (10.02.2011):</p> <p>Neuseeland wir kommen. Nachdem wir doch schon längere Zeit nicht mehr als eine Woche im Urlaub waren, sollte es heute für gut drei Wochen ans Ende der Welt gehen. Nach der Arbeit sind wir zum Düsseldorfer Flughafen gefahren, von wo wir mit Emirates über Dubai und Brisbane nach Auckland starten sollten. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (10.02.2011):</strong></p>
<p>Neuseeland wir kommen. Nachdem wir doch schon längere Zeit nicht mehr als eine Woche im Urlaub waren, sollte es heute für gut drei Wochen ans Ende der Welt gehen. Nach der Arbeit sind wir zum Düsseldorfer Flughafen gefahren, von wo wir mit Emirates über Dubai und Brisbane nach Auckland starten sollten. Mit einer guten Stunde Verspätung ging es auf die erste Etappe nach Dubai. Kurz nach dem Start hat uns der Pilot dank des starken Rückenwinds noch eine pünktliche Landung versprochen.</p>
<p><strong>2. Tag (11.02.2011):</strong></p>
<p>Das meiste der Verspätung hatten wir wieder herausgeholt, so dass wir uns in Terminal 3 des Flughafens nun vier Stunden die Zeit vertreiben durften. Nachdem wir die Duty Free Geschäfte erkundet hatten, haben wir etwas gefrühstückt (ab vier Stunden Aufenthalt lädt Emirates dazu ein). Um 10:35 Uhr Ortszeit sind wir dann auf einen unspektakulären Flug Richtung Brisbane gestartet.</p>
<p><strong>3. Tag (12.02.2011):</strong></p>
<p>Der Flug scheint ewig zu dauern. Nach ungefähr 24 Stunden Flug sind wir bei strahlendem Sonnenschein in Brisbane gelandet &#8211; das erste Mal nach dreieinhalb Jahren. Mehr als den Flughafen sollten wir aber nicht zu Gesicht bekommen &#8211; zwei Stunden später ging es auch schon wieder weiter nach Auckland. Dort sind wir gegen 15 Uhr gelandet und nach der Einreise ging es mit dem Bus in die Stadt zu unserem Hotel. Nach dem Checkin sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen und nach einem kleinen Abendessen totmüde ins Bett gefallen.</p>
<p><strong>4. Tag (13.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_13_0.jpg" alt="Auckland Harbour" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Heute stand erst einmal ausschlafen auf dem Programm bevor wir ausgiebig frühstücken waren. Über die Queen St sind wir bis zum Hafen gelaufen, wo die MS Deutschland (DAS Traumschiff) am Kreuzfahrtterminal lag. Demnach sollte es wohl einige Deutsche mehr in der Stadt geben. Nach einen Drink im Hafen haben wir uns auf Erkundungstour durch die Stadt begeben. Von der Queen St sind wir durch die Vulcan Lane mit ihren vielen Pubs zur Universität gelaufen. Im angrenzenden Albert Park haben wir eine kurze Pause gemacht, bevor es am Civic Theatre vorbei zur Auckland Town Hall ging. Nach der ganzen Lauferei sind wir auf den Sky Tower hochgefahren, um uns die Stadt und die Bucht einmal von oben anzuschauen. Beim Italiener im Hafen haben wir den Abend dann ausklingen lassen.</p>
<p><strong>5. Tag (14.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_14_0.jpg" alt="Cape Reinga Lighthouse" width="116" height="175" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Auf in den Norden. Nachdem wir unseren Mietwagen bei Thrifty abgeholt hatten, sind wir Richtung Cape Reinga &#8211; der fast nördlichsten Stelle der Nordinsel &#8211; gestartet. Am Nachmittag haben wir nach 420 km Fahrt schließlich den berühmten Leuchtturm erreicht. Da es am Cape Reinga keine Unterkünfte gibt, mussten wir wieder ein ordentliches Stück zurück fahren. Das haben wir jedoch nicht ohne einen Stopp auf den gewaltigen Sanddünen des Ninety Mile Beach gemacht. Am späten Abend sind wir in Pahia an der Bay of Islands angekommen. Nach dem Abendessen sind wir doch etwas müde ins Bett gefallen.<br clear="all" /></p>
<p><strong>6. Tag (15.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_15_0.jpg" alt="Bay of Islands" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Obwohl wir eigentlich ein bisschen ausschlafen wollten, sind wir doch früh aufgestanden, um in der Bay of Islands eine Bootstour zu machen. Obwohl auf der Tour Delfine versprochen wurden, haben wir die Suche erst einmal aufgeben und sind zum Hole in the Rock gefahren. Nachdem wir das &#8220;weltberühmte&#8221; Loch im Felsen bestaunt hatten, haben wir auf der Rückfahrt dann endlich einen Schwarm Delfine entdeckt, die anschließend immer wieder ums Boot geschwommen sind. Gegen Mittag haben wir eine der vielen Inseln angesteuert. Wer ein bisschen masochistisch veranlagt war, konnte bei knapp 30 Grad in der Mittagssonne auf einen Hügel kraxeln. Wir haben da lieber den Schatten eines Baumes am Strand für einen Mittagssnack genutzt. Nach der Rückkehr haben wir Pahia verlassen und sind an Auckland vorbei auf die Coromandel Halbinsel gefahren. Übernachtet haben wir in Thames.</p>
<p><strong>7. Tag (16.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_16_0.jpg" alt="Hot Water Beach" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Aufstehen ging es erstmal zum Supermarkt, wo wir ein paar Sachen fürs Frühstück eingekauft haben. Nach einem Picknick sind wir entlang der schönen Küstenstraße Richtung Coromandel gefahren. Dabei wurde das Wetter mit jedem Kilometer schlechter, so dass wir nach einem kurzen Stopp in Coromandel durch die Wolken auf die andere Seite der Halbinsel fahren mussten. Die Hoffnung auf besseres Wetter auf der Ostseite der Halbinsel wurde leider nicht erfüllt. So haben wir am Hot Water Beach, bei dem heißes Wasser direkt am Strand an die Oberfläche kommt, nur einen kurzen Zwischenstopp gemacht. Über Tauranga sind wir nach Rotorua am gleichnamigen See gefahren. Vor dem Abendessen haben wir noch ein paar Besorgungen im Supermarkt gemacht.</p>
<p><strong>8. Tag (17.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_17_0.jpg" alt="Rotorua" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Aufstehen und Frühstück haben wir uns zum Lake Tarawera aufgemacht. Der See liegt am gleichnamigen Vulkan, der 1886 das letzte Mal ausgebrochen ist. Nach einem kurzen Spaziergang am See haben wir uns auf eine Wanderroute um den Blue Lake ganz in der Nähe begeben. Dort sind wir in knapp zwei Stunden einmal um den See gewandert. Ganz in der Nähe haben wir noch ein paar Redwood Trees bestaunt, die dort vor über hundert Jahren aus Kalifornien mitgebracht angepflanzt worden sind. Wieder in der Stadt sind wir in das sehr lohnenswerte Museum gegangen, in dem man einiges über den Vulkanausbruch und die Maorikultur erfährt. Wieder draußen sind wir entlang des Lake Rotorua spazierengegangen. folgt man dem Pfad kommt man immer wieder an heißen Quellen und rauchenden Schloten vorbei. Bevor wir den Tag beim Inder haben ausklingen lassen, sind wir noch ins Polynesian Spa gegangen und haben uns dort von den &#8220;Strapazen&#8221; der letzten Tage erholt.</p>
<p><strong>9. Tag (18.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_18_0.jpg" alt="Taupo Skydive" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Erste Station des Tages war heute Wai-O-Tapu, einem Thermalpark südlich von Rotorua. Auf dem Weg dorthin haben wir uns noch ein paar blubbernde Schlammtümpel angeschaut. Anschließend ging es mit jeder Menge anderen Touristen zum Lady Knox Geyser, der mit ein bisschen Hilfe durch ein Stück Seife jeden Morgen pünktlich um 10:15 Uhr ausbricht. Nach dem Spektakel haben wir uns auf Erkundungstour durch den Park gemacht. Neben Schlammtümpeln, Schwefelbergen und rauchenden Schloten gab es auch einen großen kochenden See (Champagne Pool) zu sehen. Gegen Mittag sind wir Richtung Taupo aufgebrochen. Die Stadt liegt am gleichnamigen, größten See Neuseelands. Nach dem Checkin im Motel sind wir schnurstracks zum Flughafen der Stadt gefahren. Dort wollte ich mich nach einen Skydive für den morgigen Tag erkunden. Wie es aber so sein sollte, saß ich nach einer kurzen Einweisung 30 Minuten später schon im Flugzeug. Nach knapp 20 Minuten waren wir auch schon auf unserer Absprunghöhe: 15.000 Fuß. In atemberaubenden 60 Sekunden ging es mit 200 km/h im freien Fall Richtung Erde, bevor der Fallschirm uns abgebremst hat. Nach einem kurzen Gleiten waren wir wieder am Boden. Ein wahnsinniges Erlebnis! Nachdem ich meine DVD vom Sprung erhalten habe, sind wir in die Stadt gefahren, um dort etwas zu essen. Nach der Stärkung sind wir noch ein wenig am See spazieren gegangen.</p>
<p><strong>10. Tag (19.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_19_0.jpg" alt="Mt Ngauruhoe" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Vulkane wir kommen. Am südlichen Ende des Lake Taupo befinden sich gleich drei Vulkane: Tongariro, Ngauruhoe und Ruapehu. Zuerst sind wir nach dem Frühstück jedoch entlang des Sees bis Turangi gefahren. Auf der Strecke kamen uns hunderte Läufer des jährlichen Great Lake Relay Laufs entgegen. Nach einem kurzen Stop in Turangi sind wir Richtung Süden über die Desert Road entlang der drei Vulkane gefahren. Leider waren alle drei fast komplett in Wolken gehüllt. Aber wir sollten nicht aufgeben. Also sind wir südlich des letzten Vulkans auf die andere Seite gewechselt und wieder Richtung Norden zum Skigebiet Whakapapa gefahren. Auch jetzt wollten die Wolken einfach nicht weichen. Also haben beschlossen, den Taranaki Falls Walking Track zu machen. Der ca. 6 km lange Rundweg führt zu den gleichnamigen Wasserfällen, bei denen der Wairere Stream über eine 20 m hohe Lavakante in die Tiefe stürzt. Unterwegs haben wir dann zumindest einen der Vulkane &#8211; Mt Ruapehu &#8211; praktisch wolkenlos gesehen. Mt Ngauruhoe &#8211; oder nach Herr der Ringe auch Mt Doom genannt &#8211; hat sich weiter in Wolken gehüllt. Nach der Wanderung sind wir zu unserer Unterkunft in Ohakune gefahren und haben in dem kleinen Skiort zu Abend gegessen.</p>
<p><strong>11. Tag (20.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_20_0.jpg" alt="Wellington" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach der Begegnung mit den Zeugen Jehowahs und einem Frühstück im Café Utopia (bestand kein Zusammenhang) wollten wir von Ohakune noch einmal zum Ruapehu hochfahren. Während jedoch unten strahlend blauer Himmel war, war der Berg in Wolken gehüllt. Also sind wir Richtung Westen nach Wanganui am Meer gefahren. Nachdem wir die nette Innenstadt erkundet hatten, sind wir zum letzten Ziel auf der Nordinsel aufgebrochen: Wellington. Bevor wir das Auto wieder abgegeben haben, sind wir noch auf den Mt Victoria hoch gefahren, um von dort einen wunderschönen Blick auf die Stadt und die Bucht zu genießen. Vor dem Abendessen auf der Cuba St haben wir die Innenstadt und die Waterfront ein wenig erkundet.</p>
<p><strong>12. Tag (21.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_21_0.jpg" alt="Wellington Cable Car" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Die Sonne lacht und wir machen uns auf den Weg Wellington zu erkunden. Nach dem Frühstück sind wir mit der Cable Car hoch zum botanischen Garten gefahren. Von dort hat man einer wunderschönen Blick auf die Innenstadt und die Bucht. Nachdem wir die Aussicht genossen hatten, sind wir zum Carter Observatory. Leider finden Live-Sterngucksessions nur samstagabends statt. Durch den botanischen Garten sind wir wieder zurück in die Stadt gegangen. Wieder in der Stadt haben wir uns in den Mittagstrubel rund um den Lambton Quay gestürzt. Nach einer Pause haben wir das Regierungsviertel mit dem Parlamentsgebäude (dem sogenannten Bienenkorb) und die Victoria University erlaufen. Von dort ging es an die Waterfront, wo wir bei kaffee eis ein Eis essen waren (was auch sonst). Weiter am Wasser entlang sind wir bis zum Strand von Wellington an der Oriental Parade gelaufen. Wieder zurück im Hotel haben wir uns frisch gemacht und waren bei einem sehr guten italienischen Restaurant (Scopa) essen.</p>
<p><strong>13. Tag (22.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_22_0.jpg" alt="Rainy Wellington" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nachdem wir die letzten Tage strahlenden Sonnenschein hatten, hat uns heute leider das schöne Wetter verlassen. Also haben wir erst einmal ausgiebig bei Starbucks gefrühstückt. Anschließend sind wir zur Waterfront gelaufen und ins Museum Te Papa gegangen. Auf sechs Etagen wird hier im nationalen Museum Neuseelands die Geschichte des Landes sowie die Flora und Fauna gezeigt. Am frühen Nachmittag waren wir wieder draußen und sind in einem Food Court Mittagessen gewesen. Dabei  haben wir von dem schweren Erdbeben in Christchurch gehört. Mal schauen, ob sich das auf unsere Reisepläne auswirkt. Da sich das Wetter nicht bessern wollte, waren wir Souvenirs und Klamotten kaufen. Am Abend haben wir unsere Sachen für den doch recht frühen Flug morgen nach Nelson gepackt.</p>
<p><strong>14. Tag (23.02.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_23_0.jpg" alt="Abel Tasman National Park" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Früh aufstehen stand auf dem Programm. Sehr früh sogar. Um 6:30 Uhr sind wir mit dem Taxi zum Flughafen gefahren und haben für den Flug nach Nelson eingecheckt. Leider war dieser fast 90 Minuten verspätet, so dass wir erst um 9:30 Uhr auf den kurzen Flug gestartet sind. Leider haben die Wolken die Sicht auf die Cook Strait und die Marlborough Sounds versperrt. Gegen 11 Uhr waren wir mit unserem Mietwagen bei bestem Wetter auf dem Weg Richtung Abel Tasman National Park. Über eine Schotterpiste haben wir uns zum Totaranui Strand gekämpft. Vom fast menschenleeren Strand sind wir durch einen Waldweg in die nächste wunderschöne Bucht (Goat Bay) gewandert. Am frühen Abend sind wir wieder aufgebrochen und über den recht steilen Takaka Pass in die Metropole Murchinson (knapp 1.000 Einwohner) gefahren.</p>
<p><strong>15. Tag (24.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_24_0.jpg" alt="West Coast" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> In der Nähe von Murchinson liegt die Buller Schlucht, über die eine schmale Hängebrücke für Fußgänger führt. Auf der anderen Seite sind wir ein bisschen entlang der Schlucht und durch den Wald gewandert, bevor es wieder mit dem Auto nach Westport ging. Gegen Mittag hatten wie die Stadt an der Westküste (wo auch sonst) erreicht und nach einem Mittagssnack ging es weiter nach Süden. Vorher haben wir jedoch noch eine Seelöwenkolonie in der Nähe von Westport beobachtet. Auf dem Weg zur nächstgrößeren Stadt &#8211; Greymouth &#8211; liegt noch Punakaiki mit seinen berühmten Pancake Rocks und Blowholes. Außer einem Tankstopp in Greymouth haben wir bis Hokitika, wo wir am Abend angekommen sind, nicht mehr angehalten.</p>
<p><strong>16. Tag (25.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_25_0.jpg" alt="Franz Joseph Glacier" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Frühstück im Motel sind wir in der Jade-Hauptstadt auf Schnäppchenjagd gegangen und natürlich auch fündig geworden. Anschließend sollte es eisig werden. Nach gut zwei Stunden Fahrt haben wir den Franz Josef Gletscher erreicht. Der gewaltige Gletscher reicht praktisch direkt bis an den Regenwald ran. Da am Gletscher das Wetter nicht so gut war, sind wir nicht direkt bis an den Gletscher gelaufen, sondern haben uns mit ein paar Fotos aus der Ferne begnügt. Aber wir hatten ja noch eine zweite Chance am Fox Gletscher. Bevor wir diesen jedoch angesteuert haben, sind wir am Lake Murchinson wandern gewesen. Diesmal sind wir bis direkt an den gewaltigen Rand des Gletschers gelaufen, den man in gut 20 Minuten vom Parkplatz erreichen kann. Leider waren die Spitze des Gletschers und die umliegenden Berge in Wolken gehüllt, so dass sich auch ein Flug über die Gletscher bis zum Mt Cook, dem höchsten Berg Neuseelands, nicht gelohnt hätte. Am frühen Abend haben wir unsere Unterkunft in Haast angesteuert. Nach dem Abendessen haben wir den wunderschönen Sonnenuntergang vom Strand bestaunt. Ebenso eindrucksvoll war dann nachts der ungetrübte Blick auf die Milchstraße mit ihren Millionen von Sternen.</p>
<p><strong>17. Tag (26.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_26_0.jpg" alt="Lake Wakatipu" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Heute haben wir die Westküste verlassen und sind über den Haast Pass vorbei an sehr schönen Wasserfällen und Gebirgsflüssen zum Lake Wanaka gefahren. Der Lake Wanaka sowie der Lake Hawea haben beide tiefblaues Wasser. In Wanaka haben wir eine Mittagspause eingelegt und sind dann über die Cardrona-Gebirgsstraße mit beeindruckenden Ausblicken unter anderem auf Queenstown in die historische Goldgräberstadt Arrowtown gefahren. Das recht hübsche Städtchen war am Samstagnachmittag ein wenig überlaufen und nach einem Eis haben wir die letzten Kilometer nach Queenstown zurückgelegt. Nach dem Checkin in unsere Unterkunft haben wir die überschaubare aber schöne Innenstadt von Queenstown erkundet. Am Abend waren wir beim Thai essen und anschließend in einem Irish Pub etwas trinken.</p>
<p><strong>18. Tag (27.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_27_0.jpg" alt="Queenstown" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Heute sollte ein ruhiger Tag werden &#8211; und das in der Stadt, wo das Bungy Jumping erfunden wurde und es jede nur erdenkliche Freizeitaktivität gibt. Als erstes sind wir mit der Gondola Skyline ungefähr 400 Meter hoch über Queenstown gefahren, um von dort einen fantastischen Blick auf die Stadt, den Lake Wakatipu und die umliegenden Berge zu genießen. Wieder in der Stadt gab&#8217;s einen Mittagssnack und anschließend ging es in diverse Souvenirgeschäfte. Vor dem Abendessen haben wir uns in unserer Unterkunft frisch gemacht und waren dann direkt am See Steaks essen.</p>
<p><strong>19. Tag (28.02.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_02_28_0.jpg" alt="Lake Tekapo" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Checkout aus unserer Unterkunft haben wir den südlichsten Punkt unserer Reiseroute wieder verlassen. Zuvor haben wir uns aber noch bei Starbucks einen Coffee to go besorgt und etwas nördlich von Queenstown an DER Bungy Jumping-Brücke schlechthin gepicknickt. 1988 wurde hier an der Brücke das Bungy Dumping erstmals ausprobiert bzw. erfunden. Mit einer kurzen Pause an den ein paar Wasserfällen haben wir am Nachmittag den Lake Pukaki erreicht. Von hier sollte man den Mt Cook sowie den Mt Tasman sehen können. Leider waren beide wieder in Wolken gehüllt, so dass es wohl endgültig nichts aus dem berühmten Berg werden sollte. Weiter ging&#8217;s zum Lake Tekapo, wo wir zuerst zum Observatorium auf dem Mt John gefahren sind. Von oben hat man einen Rundumblick auf den See und die umliegenden Berge. Leider war es doch recht bewölkt und so haben sich die Berge nicht besonders gut im türkisfarbenene Wasser des Sees gespiegelt. Wieder unten haben wir die winzige Kirche mit herrlichem Blick auf den See besucht. Bis zu unserer Unterkunft in Fairlie waren es noch gut 40 km, so dass wir dort am Abend angekommen sind. Nachdem wir das Auto am Motel abgestellt hatten, waren wir im einzig geöffneten, aber deswegen wohl sehr gut besuchten Restaurant essen &#8211; der Old Library.</p>
<p><strong>20. Tag (01.03.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_03_01_0.jpg" alt="Flat White" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Letzter Tag in Neuseeland. Nach dem Aufstehen haben wir noch in Fairlie gefrühstückt und sind dann  Richtung Christchurch gestartet. Wir hatten uns entschieden die Scenic Inland Route zu nehmen, die direkt entlang der Berge führt. Gegen Mittag waren wir im Peel Forest ein wenig wandern. Auf der Höhe des Mt Hutt wollten wir ins gleichnamige Skigebiet fahren, um von oben einen Blick auf die Canterbury Ebene zu bekommen. Leider ist die Straße fast 14 km lang und nicht geteert. Das war dann doch ein wenig zu viel für unseren kleinen Hyundai Getz. Stattdessen haben wir an der mächtigen Rakaia Schlucht gepicknickt. Von dort sind wir direkt zum Flughafen in Christchurch gefahren und haben in unser Hotel eingecheckt. Nach dem Checkin wollten wir ins Antartic Centre, welches wegen des Erdbebens leider geschlossen hatte. So haben wir unseren Mietwagen zurückgebracht und etwas am Flughafen gegessen. Danach sind wir früh schlafen gegangen &#8211; schließlich mussten wir um 3:45 Uhr wieder aufstehen. Gegen kurz vor 23 Uhr sind wir aber noch einmal wachgerüttelt worden &#8211; ein Nachbeben der Stärke 4,6.</p>
<p><strong>21. Tag (02.03.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_03_02_0.jpg" alt="Brisbane River" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Dank Zeitverschiebung waren wir fast zur gleich unmöglich frühen Zeit in Brisbane wie wir in Christchurch gestartet sind. Vom Flughafen sind wir mit dem Zug in die Stadt gefahren und haben unsere Rucksäcke bei unseren Unterkunft in South Brisbane abgegeben. Danach waren wir erst einmal in West End frühstücken, wo uns zuerst ein Wasser gebracht wurde. Sahen wir wirklich so geschafft aus? Gestärkt und hydriert sind wir bei tropisch, schwülem Wetter Richtung Innenstadt gelaufen und haben erkundet, was sich in den letzten drei Jahren so alles verändert hat. Kaum zu glauben, aber der unterirdische Busbahnhof war fertig und keine Baustelle mehr. In der Myer Mall auf der Queen St haben wir etwas zu Mittag gegessen. Anschließend haben wir den Nachmittag in South Bank verbracht und sind am Abend recht früh schlafen gegangen.</p>
<p><strong>22. Tag (03.03.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_03_03_0.jpg" alt="Brisbane CBD" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Ausschlafen und ein gutes australisches Frühstück. Damit hat der Tag schon einmal gut angefangen. Anschließend ging&#8217;s zu Fuß in die Stadt, wo wir die Geschäfte auf und um der Queen St erkundet haben. Gegen Mittag haben wir einen Spaziergang durch den Botanical Garden gemacht, wo noch einiges durch die Flut beschädigt war. Danach haben wir uns mit meinen Eltern getroffen, die ihre Australienrundreise in Brisbane beenden sollten. Gemeinsam sind haben wir etwas zu Mittag gegessen. Eigentlich wollten wir mit der Fähre zur University of Queensland fahren. Leider waren die meisten Anleger noch durch die Flug beschädigt, so dass wir den Bus genommen haben. Dort angekommen haben wir den Campus erkundet und Kaffee getrunken. Dort hat sich nicht viel geändert &#8211; lediglich ist das Unigelände um ein paar Gebäude gewachsen. Wieder zurück in der Stadt haben wir uns fürs Abendessen fertiggemacht. In einem gar nicht australischen Restaurant bzw. Bar, dem Belgium Café, haben wir Fish &#038; Chips gegessen und dabei verschiedene belgische Biersorten ausprobiert. Als wir wieder gehen wollten, hatte es angefangen zu regnen, so dass wir ein Taxi zur unserer Unterkunft genommen haben.</p>
<p><strong>23. Tag (04.03.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_03_04_0.jpg" alt="Surfers Paradise" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Immer noch Regen. Die Regenzeit hat Brisbane voll im Griff. Nachdem wir gefrühstückt haben, haben wir beschlossen, ein Auto zu mieten und mit diesem ans Meer zu fahren. Nach gut einer Stunde waren wir schließlich in Surfers Paradise angekommen, wo es aufgehört hatte zu regnen. So waren wir ein bisschen am Strand, bevor wir etwas zu Mittag gegessen haben. Noch ein bisschen die Stadt erkundet und dann sind wir wieder Richtung Brisbane aufgebrochen. Für den Rückweg haben wir wegen eines Unfalls auf der Strecke fast doppelt so lange gebraucht und es gerade noch rechtzeitig zur Autovermietung geschafft. Noch ein bisschen Shoppen und dann sind wir zum West End gefahren, wo wir beim Inder zu Abend gegessen haben. Anschließend haben wir den Abend in der Archive Bar ausklingen lassen und uns von meinen Eltern verabschiedet, die am nächsten Morgen zurück nach Deutschland fliegen sollten.</p>
<p><strong>24. Tag (05.03.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_03_05_0.jpg" alt="Brisbane Botanical Gardens" width="175" height="131" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Während des Frühstücks im Three Monkeys Café hat es noch einmal kräftig geregnet, dann haben sich die dunklen Wolken ein bisschen verzogen. Vom Viertel South Bank sind wir bis zum Botanical Garden gelaufen. Von dort ging es durch die Stadt bis zum Fortitude Valley bzw. Chinatown. Zurück ging es entlang des Flusses über den Riverside Walk. Am Abend waren wir bei Nando&#8217;s essen und noch etwas auf der Boundary St trinken, bevor wir zurück zur Unterkunft gelaufen sind.<br clear="all" /></p>
<p><strong>25. Tag (06.03.2011):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2011/2011_03_06_0.jpg" alt="Lone Pine Koala Sanctuary" width="175" height="131" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nach dem Pflichtprogrammpunkt Frühstück sind wir in die Stadt gelaufen und von dort mit dem Bus zum Lone Pine Koala Sanctuary gefahren. In dem Park gibt es, wie der Name schon sagt, hunderte Koalas verschiedener Altersklassen. Aber auch andere mehr oder weniger einheimische Tiere, wie Kängurus und Schafe gibt es zu beobachten oder auch zu streicheln. Am Nachmittag waren wir wieder in der Stadt und sind eine Station mit der CityCat (Fähre) Richtung Southbank gefahren. Am Abend waren wir auf der Queen St essen und haben anschließend unsere Rucksäcke bei der Unterkunft abgeholt. Von dort ging es mit dem Taxi Richtung Flughafen, wo wir feststellen mussten, dass unser Flug auf 4 Uhr morgens verspätet war. Natürlich geht in so einem Fall alles ganz schnell und wir waren innerhalb von 15 Minuten durch alle Kontrollen.</p>
<p><strong>26. Tag (07.03.2011):</strong></p>
<p>Nachdem sich das Terminalgebäude stark geleert hatte, war nur noch unser Flug auf der Anzeigetafel und um 3:30 Uhr hat das Boarding begonnen. Etwas verwundert waren wir, da sich nur gut 100 Leute am Gate eingefunden hatten. Waren die anderen etwa im Terminal verloren gegangen? Nach dem wir unsere Plätze am Notausgang eingenommen hatten, hieß es wenige Minuten später &#8220;Boarding completed&#8221;. Ein Blick nach vorne und hinten zeigte dann nur ganz vereinzelt Personen. So konnten wir es uns nach dem Abendessen bequem machen und auf einer Viererreihe in der Mitte bis Singapur schlafen. In Singapur angekommen hatten wir einen Teil der Verspätung wieder aufgeholt &#8211; dafür wurde der Flieger jetzt richtig voll, so dass wir wieder auf unsere angestammten Plätze mussten. Der Flug nach Dubai war recht unspektakulär. Dort mussten wir uns auch ein bisschen beeilen, weil wir nur 45 Minuten für den Wechsel des Fliegers Zeit hatten. Gegen 20 Uhr waren wir dann wieder in Düsseldorf und sind doch etwas müde ins Bett gegangen.</p>
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		<title>Rome (19.06. &#8211; 20.06.2010)</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 22:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (19.06.2010):</p> <p> Früh aufstehen ist mal wieder angesagt, denn es soll nach Rom gehen. Von Düsseldorf sind wir um 7:45 Uhr in die italienische Hauptstadt zu einem Wochenend-Trip aufgebrochen. Gegen 10 Uhr waren wir schließlich angekommen und haben uns entschlossen, den einfachen Bus zum Bahnhof Termini zu nehmen. Irgendwie kam dieser dann doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (19.06.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2010/2010_06_19_0.jpg" alt="Colosseum" width="175" height="117" align="left" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Früh aufstehen ist mal wieder angesagt, denn es soll nach Rom gehen. Von Düsseldorf sind wir um 7:45 Uhr in die italienische Hauptstadt zu einem Wochenend-Trip aufgebrochen. Gegen 10 Uhr waren wir schließlich angekommen und haben uns entschlossen, den einfachen Bus zum Bahnhof Termini zu nehmen. Irgendwie kam dieser dann doch nicht wie im Fahrplan vermerkt, worauf wir einen privaten Busshuttle für 15 EUR (inkl. Rückfahrt) genommen hatten. Da wir für eine Nacht quasi kein Gepäck hatten, haben wir uns direkt auf Erkundungstour durchs Forum Romanum begeben. Bei wunderschönem Sommerwetter hatten wir das meiste nach gut zwei Stunden erkundet. Da im Eintrittspreis fürs Forum Romanum auch das Kolosseum enthalten ist, haben wir uns entschlossen, letzteres auch noch anzugucken. Praktischerweise konnte wir an der gigantischen Schlange vorm Kolosseum vorbeilaufen und direkt ins Innnere der Arena. Nach einem Rundgang auf beiden Ebenen und ein paar Fotostopps später sind wir erstmal ins Hotel gefahren, um uns frisch zu machen. Vom Hotel ging es mit einem Gelati-Stopp (nur 2 Euro für zwei riesige Eiskugeln) über den Tiber zum Piazzo del Popolo, wo wir durch die Fussgängerzone bis zur Spanischen Treppe gelaufen sind. Genau rechtzeitig waren wir für das italienische Militärorchester, welches u.a. die italienische Nationalhymne dort gespielt hat. Zum Abendessen haben wir in einer Nebenstraße ein sehr nettes Restaurant entdeckt, wo wir natürlich italienisch &#8211; in diesem Fall Pizza &#8211; essen waren. Vorbei am völlig überfüllten Trevi-Brunnen sind wir zum Pantheon gelaufen. Da die Kirche leider schon geschlossen war, haben wir am Piazza Navona den Abend ausklingen lassen.</p>
<p><strong>2. Tag (20.06.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2010/2010_06_20_0.jpg" alt="St. Peter's Basilica" width="175" height="117" align="right" border="0" hspace="5" vspace="5" /> Nachdem wir die ganze Woche über früh aufgestanden sind, haben wir heute erstmal bis 10 Uhr geschlafen, um anschließend im Hotel zu frühstücken. Nach dem Checkout wollten wir uns den Petersdom anschauen, wo allerdings der Papst gerade eine Messe gehalten hatte. Also haben wir auf dem Petersplatz gewartet und wollten eigentlich nach dem Ende der Messe in den Dom. Beim Warten auf den Einlass hat es allerdings einen ordentlichen Regenschauer gegeben, so dass wir bis auf die Knochen nass waren. Praktischerweise hatten wir ja noch ein paar Wechselklamotten dabei, so dass wir uns umziehen konnten. Allerdings wollten wir uns dann nicht wieder in die Schlange anstellen, um beim nächsten Schauer den ganzen Tag in nassen Klamotten laufen zu müssen. Also haben wir uns mit der U-Bahn auf den Weg in die Stadt gemacht und dort erstmal eine Kleinigkeit zu Mittag gegessen. Kurz vor Beginn des Italien-Neuseeland WM-Spiels haben wir uns noch das Pantheon von innen angeschaut, bevor es dann mit dem Bus zurück zum Flughafen ging. Beim Checkin waren wir etwas verwundert über die Platzreihe (40), aber Air Berlin hat uns mit einem großen A330 zurück nach Düsseldorf geflogen, wo wir kurz vor Mitternacht wieder zuhause waren.</p>
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		<title>Morocco &#8211; Soak up some Sun (13.02. &#8211; 17.02.2010)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 22:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>
		<category><![CDATA[Travelling]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>1. Tag (13.02.2010):</p> <p> Heute sollte ein denkwürdiger Tag werden. Vor ein paar Monaten haben wir bei Ryanair einen Flug nach Marokko gebucht. Somit sollte zumindest ich in den Genuß kommen, alle Kontinente in einem Reisepass zu vereinen. Zuvor mussten wir aber sehr früh aufstehen, da unser Flug schon um 07:00 Uhr von Weeze starten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Tag (13.02.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2010/2010_02_13_0.jpg" border="0" alt="Manja &amp; I" hspace="5" vspace="5" width="175" height="117" align="left" /> Heute sollte ein denkwürdiger Tag werden. Vor ein paar Monaten haben wir bei Ryanair einen Flug nach Marokko gebucht. Somit sollte zumindest ich in den Genuß kommen, alle Kontinente in einem Reisepass zu vereinen. Zuvor mussten wir aber sehr früh aufstehen, da unser Flug schon um 07:00 Uhr von Weeze starten sollte. Nach knapp vier Stunden Flug sind wir in Agadir gelandet und mussten erst einmal die Einreiseformalitäten erledigen (schwierig wenn es nirgendwo einen Kugelschreiber zum Ausleihen gibt). Irgendwann hatten wir dann aber den Stempel im Reisepass und sind mit dem Taxi zum Hotel gefahren. Schon etwas älter und in zweiter Reihe zum Strand gelegen, waren die Zimmer nichts besonderes aber doch okay. Schließlich mussten wir dank der Einlösung meiner Flugmeilen auch nichts für die vier Tage im Hotel bezahlen. Nach einem kurzen Power Nap sind wir bei strahlendem Sonnenschein und gut 20 Grad zur Strandpromenade gelaufen und haben dort das erste Eis des Jahres gegessen. Danach haben wir uns den ganzen Nachmittag an der Promenade bzw. am Strand aufgehalten und haben am Abend das Essen im Hotel ausprobiert. Letzteres war im Hotelpreis inbegriffen und dementsprechend fade. Aber einem geschenkten Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul.</p>
<p><strong>2. Tag (14.02.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2010/2010_02_14_0.jpg" border="0" alt="Parasol" hspace="5" vspace="5" width="117" height="175" align="right" /> Nachdem wir gestern zu einer unmenschlichen Zeit aufstehen mussten, konnten wir heute richtig ausschlafen und haben dementsprechend auch das Frühstück im Hotel verpasst. Auf dem Weg in die Stadt wurden wir genötigt ein paar Beutel Tee für ein paar Dirham zu kaufen. Trotz endloser Verhandlung sind wir immer noch der Meinung, einen „sehr guten“ Preis bezahlt zu haben. Anschließend sollte es aber endlich etwas zu essen geben. Also haben wir im Reiseführer nach einem netten Cafe gesucht und dies auch nicht weit entfernt gefunden. Nach einem großen Sandwich waren wir noch in der angeschlossenen Bäckerei, um für umgerechnet ein paar Cent sehr leckere Kuchenteile zu erstehen. Mit Kuchen bewaffnet sind wir runter zum Strand gelaufen und haben die recht lange Strandpromenade erkundet. Von dort ging es Richtung Souk, dem eigentlichen Markt Agadirs. Dort war entsprechend viel los und als Tourist muss man sich jeden Teppich, Schrank, Tee oder Gewürz erklären lassen (und am besten direkt kaufen). Mit dem Taxi sind wir zurück zum Hotel, um uns ein wenig zu erholen bevor es am Abend wieder ans Meer gehen sollte. Dort haben wir bei einem Italiener (nicht ganz marokkanisch) zu Abend gegessen.</p>
<p><strong>3. Tag (15.02.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2010/2010_02_15_0.jpg" border="0" alt="Entrance To Jardim de Olhão" hspace="5" vspace="5" width="175" height="117" align="left" /> Da es heute morgen geregnet hat, haben wir etwas länger geschlafen und das Frühstück im Hotel ausprobiert. Nachdem daraufhin die Sonne wieder zum Vorschein kam, sind zuerst in der Stadt zu einem sehr kleinen, schönen Park gelaufen. Von dort ging&#8217;s über unsere favorisierte Bäckerei zurück Richtung Meer. Die Promenade geht an einem Ende in die neu gebaute Marina über. Nachdem wir uns diese angeschaut haben, haben wir uns in einem Cafe zu Tee und Kaffee niedergelassen. Aufgrund eines Schauers haben wir dort dann auch ein bisschen mehr Zeit als erwartet verbracht. Zum Abendessen haben wir noch einmal das Hotel ausprobiert, aber da keine Besserung zu erkennen war, beschlossen, nicht mehr dort zu essen.</p>
<p><strong>4. Tag (16.02.2010):</strong></p>
<p><img src="http://www.felken.de/images/2010/2010_02_16_0.jpg" border="0" alt="One Of The Rare Rainy Days" hspace="5" vspace="5" width="175" height="117" align="right" /> Regen, Regen, Regen. In einer kurzen Regenpause haben wir uns dann vom Hotel in die Stadt aufgemacht. Auf der Suche nach einem offensichtlich sehr schönen Bistro/Cafe sind wir von einem Regenschauer überrascht worden. Trotz Regenschirm mussten wir uns erst einmal unterstellen. Nachdem der Regen wieder nachgelassen hat, haben wir uns auf die verzweifelte Suche nach dem Bistro gemacht. Als wir schon aufgegeben hatten (der merkwürdigen Straßenführung sei Dank) standen wir plötzlich vorm Cafe. Also schnell rein bevor es wieder angefangen hatte zu regnen. Ein Sandwich und ein paar Tee später ging&#8217;s von dort zurück zum Hotel. Am Abend wollten wir eigentlich marokkanisch essen gehen, wurden aber vom Regen überrascht und hatten die Wahl vor einem italienischen Restaurant zu warten oder einfach dort essen zu gehen. Nach einigen Minuten des Überlegens wurden wir durch den stärker werdenden Regen überzeugt, einfach noch einmal Pizza zu essen.</p>
<p><strong>5. Tag (17.02.2010):</strong></p>
<p>Nach einem kurzen Frühstück um 7:00 Uhr morgens im Hotel sind wir mit dem Taxi zum Flughafen gefahren. Dort angekommen hat es auch schließlich aufgehört zu regnen. Direkt zum Gate konnten wir allerdings nicht &#8211; entgegen der Ankündigung von Ryanair muss man trotz Web Checkin sich erst eine 3/4 Stunde am Schalter anstellen, um dort einen Stempel auf seinen Boarding Pass zu erhalten. Nachdem wir den hatten, hätten wir durch die Ausreisekontrolle gekonnt &#8211; wenn denn jemand zum Abstempeln des Reisepasses dagewesen wäre. Als nach 15 Minuten sich ein Grenzbeamter erbarmte, meinte dieser man müsse zuerst die Einreisekarte ausfüllen (das Problem mit dem fehlenden Kugelschreiber sollte uns hier wieder einholen). Sehr merkwürdig. Schließlich sind wir dann aber doch mit einer kleinen Verspätung Richtung Weeze gestartet, wo wir gegen 15:00 Uhr gelandet sind.</p>
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		<title>Merry Christmas and a Happy New Year</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Felken</dc:creator>
				<category><![CDATA[My Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dear friends,</p> <p>I wish you all a Merry Christmas and a Happy New Year.</p> <p>This year happended quite a lot &#8211; especially in terms of travelling. So check out my blog to see which exciting destinations I have been exploring.</p> <p>Have a great, healthy and successful 2010.</p> <p>Cheers,</p> <p>Christian</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dear friends,</p>
<p>I wish you all a Merry Christmas and a Happy New Year.</p>
<p>This year happended quite a lot &#8211; especially in terms of travelling. So check out my blog to see which exciting destinations I have been exploring.</p>
<p>Have a great, healthy and successful 2010.</p>
<p>Cheers,</p>
<p>Christian</p>
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