+++ BREAKING NEWS +++ Christian is Coming Back +++

Der Auswanderer kommt zur√ľck! Wer also gedacht hat, er sieht mich nie wieder, hat Pech gehabt. ūüėČ

War heute bei Emirates und habe mir einen R√ľckflug f√ľr Dezember ausgesucht.

Hier meine Flugroute:

11.12.2006   Brisbane РDubai (via Singapore)   EK 433   20:00  06:15+
12.12.2006 ¬† Dubai – D√ľsseldorf ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† EK 55 ¬†¬† 08:50 ¬†12:55

Das werden wieder lange 23:20 h bei Emirates im Flieger. Und diesmal sogar ganz ohne Stopover :-(

Exams Are Over (19.06. – 25.06.2006)

GESCHAFFT!!! Die Klausurenphase ist diese Woche zu Ende gegangen und ich habe auch die letzte Klausur (Economics) am Donnerstag hinter mich gebracht. Wie fast alle Klausuren war auch diese wieder im UQ Centre, der gr√∂√üten Halle, die die Uni zu bieten hat. Dort Klausuren zu schreiben ist jedes Mal ein Erlebnis. Bis zur √Ėffnung der Halle herrscht davor ein heilloses Chaos. Dann werden die verschiedenen Kurse (einmal waren es 14 verschiedene) nacheinander aufgerufen und man bekommt eine Platzkarte zugewiesen. Au√üer einem Stift, ggf. Taschenrechner und evtl. W√∂rterbuch darf man rein gar nichts mitnehmen. Wenn man dann seinen Platz gefunden hat, geht’s ans Formulare-Ausf√ľllen (mindestens vier St√ľck). Wenn man dann noch ein W√∂rterbuch mitgebracht hat, muss man sich melden und es wird penibelst kontrolliert. Sein Handy und Portmonee darf man auch nicht an sich haben, also ab damit auf den Fu√üboden. Und w√§hrend man auf den Beginn wartet, werden √ľber Lautsprecher die Regelungen f√ľr Klausuren vorgelesen. W√§hrend der ersten zehn Minuten (perusal time) darf auch keiner ins “answer booklet” schreiben und falls man zur Toilette muss, wird man von einem der unz√§hligen Aufpasser dorthin begleitet. Alles in allem richtig sch√∂n geregelt. ūüėČ

Nach meiner letzten Klausur sind wir erstmal ins Royal Exchange Hotel gefahren und danach ins Valley ins Birdee Num Num. Das Birdee Num Num geh√∂rt √ľbrigens zum Bunk Brisbane, dem Hostel wo wir am Anfang gewohnt haben. War also quasi ein Nostalgietrip. ūüėČ

Am Freitag sind wir dann ins Casino von Brisbane gefahren. Eigentlich ist es mehr ein Fun-Casino; man kommt theoretisch sogar mit Flip-Flops und T-Shirt rein. Aus meinem $20-Einsatz habe ich dann am Roulettetisch $60 gemacht und dann lieber schnell aufgeh√∂rt. ūüėČ

Be PreparedAm Samstag stand dann Deutschland vs. Schweden an und nachdem wir zuerst auf einer Privatparty waren, sind wir mit einem Bus voller Deutscher und Schweden in die City gefahren, um das Spiel mitten in der Nacht in einer Bar anzugucken.

Snow Party @ the REAm Sonntagabend mussten wir dann schon wieder raus. Diesmal in den Schnee (oder was Schnee darstellen sollte): im Royal Exchange Hotel war Snow Party angesagt. Statt echtem Schnee gab’s Watte, allerdings hatten sie eine gro√üe Eisskulptur aufgestellt.

We met a real Yeti

Ansonsten ist √ľber die Woche noch so einiges passiert. Ich habe einen Flug ins tropische Cairns gebucht und werde dort vom 21. bis zum 25. Juli verweilen. Dann hat sich unsere Wohngemeinschaft schon ein wenig aufgel√∂st: Manuel und Jacqueline sind am Sonntagmorgen mit ihrem gemieteten Campervan (sehr cooles Teil!) Richtung Norden aufgebrochen und Kaylee ist ins kalte Sydney geflogen. So sind wir im Moment nur noch zu viert im Haus.

Am Freitag war dann noch ein wenig √ľberraschend unsere Hausbesitzerin da und sie hat uns verk√ľndet, dass sie unseren Pool abrei√üen wird. Bevor wir aber an einem Herzinfarkt verstorben sind, hat sie uns gleich gesagt, dass sie einen ganz neuen Pool bauen wird. ūüėČ

Dann an alle Daheimgebliebenen in Deutschland: Ich werde wohl Anfang Dezember zur√ľckkommen und bis zum 27.12. die K√§lte “genie√üen”, bevor es dann mit Singapore Airlines zur√ľck nach Sydney geht.

Exam-Week (12.06. – 18.06.2006)

Diese Woche standen gleich drei Exams an: Los ging’s mit eCommerce am Dienstag, dann folgte Donnerstag Management Systems und am Samstag noch Finance. Somit war die ganze Woche nur Lernen angesagt. :-(

Da wegen der Klausuren alle wieder mit Lernen besch√§ftigt waren, ist eigentlich auch gar nichts passiert. Lediglich Manuel & Jacquelines √úberraschungsg√§ste konnten in der Zeit jede Menge Ausfl√ľge unternehmen.

Revision Week (05.06. – 11.06.2006)

√úber die vergangene Woche gibt es rekordverd√§chtig wenig zu vermelden. Eigentlich ist n√§mlich nichts passiert, da alle f√ľr die bevorstehenden Klausuren lernen. Also gab es weder Ausfl√ľge, noch Partys. :-(

Drei Ereignisse sind doch der Erw√§hnung w√ľrdig: Am Mittwochmorgen hat Manuel fast einen Herzinfarkt bekommen, da zwei Freunde aus Deutschland v√∂llig √ľberraschend (zumindest f√ľr Manuel) bei ihm im Zimmer standen! Da war’s erst mal aus mit Lernen.

Am vergangenen Freitagabend (oder eher Samstagmorgen) haben wir um 2 Uhr morgens das Er√∂ffnungsspiel der WM Deutschland gegen Costa Rica geschaut. Leider war es uns auf die Schnelle nicht m√∂glich einen deutschen Kommentator √ľbers Radio rein zu bekommen. Im Webradio lief statt der Live-√úbertragung f√ľr uns nur der folgende Spruch: “Der Audio-Livestream ist wegen unserer Livereportagen von den Spielen der FIFA-Fu√üballweltmeisterschaft 2006 aus rechtlichen Gr√ľnden nur f√ľr das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland freigegeben. Falls Sie sich au√üerhalb des Bundesgebietes befinden bzw. Ihr Standort nicht sicher in dieser Region zu lokalisieren ist, k√∂nnen Sie auf diese Inhalte vom 9. Juni bis zum 9. Juli leider nicht zugreifen.” :-(

Am Samstag konnten wir nicht glauben, was mit dem Wetter los war. Es regnete in Strömen! Und das den ganzen Tag lang. Unglaublich, der erste Regen seit Monaten. Bevor wir uns dran gewöhnen konnten, war am Sonntag Gott sei Dank die Sonne schon wieder da und wir konnten abends Hamburger grillen.

So, und jetzt wird wieder gelernt!

No More Lectures & Ice Age in Aussie (29.05. – 04.06.2006)

Nun ist es soweit: Das Semester ist vorbei. Die letzte Woche hatte es dann auch noch mal in sich. Es waren zwei Assignments f√§llig, jeweils am Freitag (02. Juni). Bei dem einen handelte es sich um eine fiktive Webseite, die wir mit HTML und VBScript erstellen sollten. Also keine gr√∂√üere Herausforderung. ūüėČ Das zweite Assignment – ein Research Paper – war f√ľr den Kurs “Management Systems” und ich habe √ľber die “Crisis in Information Systems” geschrieben. Beide Assignments habe ich noch am Donnerstagabend eingereicht, damit ich am Freitag nicht mehr zur Uni musste.
Am Donnerstag war dann auch meine letzte Vorlesung ‚Äď im Fach “eCommerce Fundamentals” und wir haben unsere Noten f√ľr den Businessplan bekommen: 13,9 von 15 m√∂glichen Punkten. Macht doch glatt ne 7 als Note – High Distinction. ūüėČ

Onix Halogen HeaterAm Freitag sind Jacqueline, Manuel und ich nach Indooroopilly in die Shopping Mall gefahren, um einen Heater zu kaufen. Nachts wird’s n√§mlich bei 8¬įC Au√üentemperatur ohne Heizung doch recht frisch im Haus. Nach l√§ngerem Suchen (die meisten Heater waren nat√ľrlich ausverkauft) haben wir endlich einen gefunden: den ONIX NSH-160 Halogen Heater. Der Mercedes unter den Heatern f√ľr $19,99. ūüėČ Ab sofort wird also nicht mehr gefroren.

Am Freitagabend sind wir dann zum Semesterabschluss in die City gefahren und waren zuerst in der Down Under Bar und dann im Embassy. Als wir dann mit dem Nachtbus nach Hause wollten, standen wir vor dem Problem: Wo f√§hrt er denn jetzt √ľberhaupt ab?! Queensland Transportation hat n√§mlich die halbe Innenstadt in eine Dauerbaustelle (bis Dezember 2007!!!) verwandelt, weil sie zweiten unterirdischen Busbahnhof plus einen Tunnel zum Bahnhof bauen wollen‚Ķ Deswegen sind alle alten Bushaltestellen irgendwo hin verlegt worden und nach ein bisschen Durchfragen haben wir rausgefunden, dass die Nachtbusse jetzt vom Casino abfahren. Also doch wieder ein teures Taxi gespart.