Wiesbaden (03.10. – 05.10.2008)

1. Tag (03.10.2008):

Marktkirche Langes Wochenende. Manja und ich standen also vor der Wahl entweder in Düsseldorf zu bleiben oder einen Wochenendausflug zu machen. Selbstverständlich haben wir uns für letzteres entschieden. Wir wollten nicht allzu weit fahren und deshalb fiel die Wahl auf die hessische Landeshauptstadt. Am Freitagmorgen haben wir noch in Düsseldorf ausgeschlafen und sind erst nach dem Frühstück Richtung Süden aufgebrochen. Nach ungefähr zwei Stunden Autofahrt haben wir das empfehlenswerte Hotel Oranien in Wiesbaden erreicht, welches recht zentral liegt. Nach dem Checkin haben wir uns als erstes in die Innenstadt begeben und dem Landtag, der Marktkirche und dem Park am Spielcasino einen Besuch abgestattet. Da es mittlerweile Zeit für eine Kaffeepause war, haben wir bei Käfer im Gebäude des Casinos Kuchen gegessen. Anschließend sind wir zurück zum Hotel gelaufen und nach eine kurzen Erholungspause wieder in die Innenstadt zum Abendessen gegangen. Letzteres hatten wir beim Alex – einer netten Cafe-Restaurant-Bar-Kette.

2. Tag (04.10.2008):

Nach dem Frühstück haben wir direkt Wiesbaden verlassen und sind in Richtung Frankfurt gefahren. Kurz vor Frankfurt sind wir nach Hofheim am Taunus abgebogen und in die Rhein-Main-Therme gegangen. Dort haben wir fast den ganzen Tag im Wasser verbracht und das Schwimmen unter strahlend blauem Himmel draußen genossen. Insgesamt ist die Therme eher ein Spaßbad und es fehlt ein großes Becken zum Schwimmen (bzw. war dieses nur für Vereinsmitglieder geöffnet). Am Abend waren wir wieder zurück in der Metropole Hessens (nein, nicht Frankfurt ;-)) und haben bei einem richtig guten indischen Restaurant zu Abend gegessen.

3. Tag (05.10.2008):

Das traumhaft schöne Wetter hat uns verlassen. Zumindest war der Himmel Wolken verhangen. Dabei wollten wir heute im Taunus ein bisschen wandern gehen. Da es jedoch nach dem Frühstück im Hotel angefangen hatte zu regnen, blieb es wenig später bei einem 5 Minuten-Spaziergang im völlig verregneten Hochtaunus. Wir haben dann beschlossen, etwas verfrüht nach Düsseldorf zurückzukehren und waren dort in der Innenstadt ausgiebig Kaffeetrinken.