Southeast Asia in 25 Days (30.11. – 24.12.2008)

1. Tag (30.11.2008):

Nachdem wir am gestrigen Samstag noch die letzten Besorgungen für den bevorstehenden Urlaub gemacht hatten, ging’s heute zum Rheder Weihnachtsmarkt und zum Weihnachtsbasar der Realschule Rhede. Pünktlich um 20:45 Uhr sind wir mit Emirates Richtung Dubai gestartet, wo wir einen mehr oder weniger freiwilligen Stopover machen sollten. Eigentlich sollte es nämlich kurz nach der Ankunft in Dubai weiter nach Bangkok gehen. Von dort wollten wir Richtung Chiang Mai im Norden Thailands und anschließend über Bangkok nach Kambodscha (Siem Reap), um nach einem kurzen Stopover in Kuala Lumpur den Urlaub im Süden Thailands ausklingen zu lassen. Leider war der Flughafen von Bangkok blockiert und so mussten wir nach Kuala Lumpur umbuchen. Der Flieger Dubai – Kuala Lumpur sollte aber erst am 04.12.2008 gehen, so dass wir drei Tage Dubai-Stopover hatten.

2. Tag (01.12.2008):

Dubai at Night Doch etwas müde vom Nachtflug haben wir uns mit dem Taxi vom Flughafen zum Hotel im Stadtteil Deira bringen lassen. Wie schon vermutet, konnten wir um 8 Uhr morgens noch nicht aufs Zimmer. Also haben wir uns Frühstück besorgt und gewartet bis wir ins Zimmer durften. Als das Zimmer gegen 10 Uhr für uns fertig gemacht worden war, haben wir uns noch einmal bis zum Mittag hingelegt und erst am Nachmittag und Abend die nähere Umgebung des Hotels erkundet.

3. Tag (02.12.2008):

Camel Heute war erst einmal Ausschlafen angesagt und nach dem Frühstück (oder wohl eher Mittagessen) waren wir eine Sonnenbrille kaufen, die sich im weiteren Verlauf des Urlaubs als ungemein nützlich erweisen sollte. Am Nachmittag sind wir zu einer Wüstensafari aufgebrochen. Zuerst gab’s eine wilde Fahrt mit dem Jeep durch die Wüste ("dune bashing") zum "Sunset Viewing Lookout". Anschließend durften Kamele bestaunt werden und der Höhepunkt der Fahrt war das richtig gute Abendessen in einem Wüstencamp. Als Nachtisch haben wir eine Bauchtänzerin bestaunt, bevor wir mit dem Jeep wieder zurück zum Hotel gebracht wurden.

4. Tag (03.12.2008):

Atlantis Da wir uns einen Wagen für eine Tour nach Abu Dhabi – der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate – gemietet hatten, mussten wir heute etwas eher raus. In Abu Dhabi haben wir zu Mittag gegessen und uns anschließend sowohl die "neue" als auch die auf einer vorgelagerten Halbinsel gelegene "historische" Stadt angeguckt. Auf dem Rückweg nach Dubai gehörte der Stop auf der Palm Jumeira zum Pflichtprogramm, wo wir uns das gerade erst eröffnete Hotel Atlantis angeschaut haben. Ebenfalls einen Stop wert war uns die "Mall of Emirates" mit ihrer angeschlossenen Skihalle.

5. Tag (04.12.2008):

Dubai Airport Nach zwei Tagen relativen Ausschlafens mussten wir heute wieder richtig früh raus, um unseren Flug nach Malaysia zu erwischen. Da wir den Mietwagen vom Vortag noch hatten, brauchten wir diesmal kein Taxi. Stattdessen aber eine Tankstelle, was sich als äußerst schwierig bis unmöglich herausgestellen sollte. Sei es drum – wahrscheinlich haben die Vereinigten Arabischen Emirate kein Öl mehr und alle Tankstellen dicht gemacht. Der Flug Dubai – Kuala Lumpur war bis auf kleinere Turbulenzen über dem Indischen Ozean unspektakulär und da es sich um einen Tagflug handelte, konnten wir das "Inflight Entertainment Program" auf Herz und Nieren testen. Gegen 24 Uhr haben wir schließlich unser Hotel in Kuala Lumpur erreicht und sind nach einem Mitternachtssnack bei KFC (der einzige Laden der noch geöffnet hatte) schlafen gegangen.

6. Tag (05.12.2008):

Petronas Towers Nachdem wir uns eine Karte von Kuala Lumpur besorgt hatten, sind wir mit der Monorail nach Chinatown gefahren. Letztere ist sehr günstig und deutlich schneller als eine Taxifahrt quer durch die völlig verstopfte Stadt. In Chinatown angekommen haben wir etwas gegessen und uns die vielfältigen Shoppingmöglichkeiten angeschaut. Kaufen wollten wir noch nichts, da wir es sonst auf der gesamten weiteren Reise mit uns hätten schleppen müssen. Am Abend sind wir nach Bangsar gefahren und haben dort von einem Bananenblatt bei einem Inder sehr lecker gegessen. Vor dem Schlafengehen konnten wir von unserem Zimmer noch die hellerleuchteten Petronas Towers bestaunen.

7. Tag (06.12.2008):

Zuerst haben wir uns am Bahnhof der Stadt nach den Möglichkeiten, um 4 Uhr morgens zum Flughafen aufzubrechen, erkundigt. Trotz Möglichkeit mit dem Bus zu fahren, haben wir uns dann doch für ein Taxi für den Weiterflug am nächsten Morgen entschieden. Den Tag haben wir uns die Stadt angeschaut und sind am Abend aus gutem Grund recht früh schlafen gegangen.

8. Tag (07.12.2008):

Angkor Wat Ohne Frühstück sind wir schon um 4 Uhr morgens vom Hotel Richtung Flughafen aufgebrochen. Unser Flug sollte nämlich bereits um 7 Uhr nach Kambodscha, genauer in die Metropole Siem Reap gehen. Der Flug war pünktlich und dank Zeitverschiebung waren wir schon um 8 Uhr in Kambodscha. Das Visum, das man für die Einreise ins Land braucht, erhält man direkt am Flughafen. Dafür braucht man allerdings ein Passfoto. Oder man zahlt einfach US$2 mehr. Bei US$20 für die Einreise ist das dann auch nicht mehr so dramatisch. Mit einem Taxi sind wir ins Stadtzentrum gefahren. Nach der Ankunft wurde der Taxifahrer doch ein wenig aufdringlich und wollte uns eine Unterkunft und seine Fahrdienste vermitteln. Eineinhalb Tage Tempel anschauen sollte bei ihm US$80 kosten. Der Kommentar, ob das denn nicht etwas viel sei, war für den guten Mann zuviel, so dass er unter Fluchen schließlich wutentbrannt abgezogen ist. Die Unterkunftsfrage geklärt – ein kleines Guesthouse fast im Zentrum der Stadt – waren wir etwas essen. Anschließend haben wir einen Tuk Tuk-Fahrer aufgegabelt, der uns für US$10 den gesamten restlichen Tag durch die Tempelanlagen gefahren hat. Vorgenommen hatten wir uns für heute die Tempelanlage Angkor Wat – die wohl spektakulärste – und den sogenannten "Sunset Viewing Point", welcher aus einem auf einem Hügel gelegenen Tempel besteht. Von dort hatten wir einen perfekten Blick auf die Umgebung Siem Reaps und natürlich einen fantastischen Sonnenuntergang.

9. Tag (08.12.2008):

Bayon Temples Noch mehr Tempel. Nach dem Aufstehen sind wir aber erst zum Butterfly Café gefahren, wo man inmitten von hunderten Schmetterlingen etwas essen kann. Anschließend haben wir uns wieder einen Tuk Tuk-Fahrer organisiert, der uns diesmal zur Bayon-Tempelanlage gefahren hat. Auf viele Tempel darf man (noch) hochklettern und hat so einen guten Überblick über die schiere Größe der Tempelanlagen. Allerdings ist der Auf- bzw. Abstieg manchmal etwas herausfordernd. Gegen Ende des Tages waren wir noch im Tempel Ta Prom, wo Tomb Raider gedreht wurde. Nach unserer Rückkehr in die Stadt sind wir am Abend noch auf der Restaurant-Meile etwas essen gewesen und haben in der Piano Bar den Tomb Raider-Cocktail getrunken.

10. Tag (09.12.2008):

KL Tower Malaysia again. Ursprünglich war nur dieser Stop in Kuala Lumpur geplant. Allerdings hatte es uns am Anfang aufgrund der Schließung des Flughafens in Bangkok schon einmal hierher verschlagen. Bevor wir mit Air Asia nach Kuala Lumpur starten konnten, mussten wir noch offiziel aus Kambodscha ausreisen, was selbstverständlich wieder Geld kosten sollten. Einheimische Währung wird von den Grenzbeamten nicht akzeptiert – US$25 sollten es diesmal sein. Am Low Cost Carrier Terminal (LCCT) in Kuala Lumpur angekommen, mussten wir erstmal etwas essen, bevor wir diesmal mit dem Bus in die Stadt gefahren sind. Die Busfahrt kosten übrigens nur 8 Ringit – im Vergleich zum Taxi also unschlagbar günstig. Diesmal hatten wir uns ein richtiges Luxushotel ausgesucht. Nach der doch etwas einfachen Unterkunft in Siem Reap haben wir im Pacific Regency direkt am KL Tower gewohnt. Bevor es den Tower hochgehen sollte, wollten wir den nicht weit entfernten Petronas Towers einen Besuch abstatten. Dort waren wir für eine Stunde in der Shopping-Mall der Towers gefangen, da ein tropischer Regen herunterkam. Am Abend haben wir als Vorbereitung auf Thailand im Thai-Restaurant unseres Hotels gegessen. Anschließend waren wir in der Cocktail-Bar im 33. Stock des Hotels und haben den Blick auf den KL Tower und die Petronas Towers genoßen.

11. Tag (10.12.2008):

Leider mussten wir das sehr schöne Hotel schon wieder nach dem Frühstück verlassen. Mit dem Bus ging’s wieder zum Flughafen und von dort mit Air Asia nach Krabi im Süden Thailands. In der Stadt haben wir uns erst einmal eine Unterkunft gesucht, um zu beschließen, wohin es als nächstes gehen sollte.

12. Tag (11.12.2008):

Noppharat Beach Von Krabi sind wir nach dem obligatorischen Frühstück in den Küstenort Ao Nang gefahren. Der Reiseführer hatte dort einen wunderschönen Strand versprochen, der allerdings nur durch einen längeren Fußmarsch oder mit Hilfe eines sogenannten Langschwanzboots erreicht werden kann. Bei fast 40 Grad im Schatten fiel die Entscheidung schnell aufs Boot und nach knapp 20 Minuten waren wir an einem wunderschönen Bilderbuchstrand, wo wir den ganzen Nachmittag verbracht haben. Abends ging’s zurück nach Krabi, wo wir unsere Unterkunft verlängert haben.

13. Tag (12.12.2008):

The same procedure as every day. Am Morgen sind wir wieder nach Ao Nang gefahren und haben dort einen entspannten Tag am Strand verbracht. Außerdem haben wir noch eine Bootstour für den nächsten Tag organisiert.

14. Tag (13.12.2008):

Maya Beach Direkt nach dem Aufstehen wurden wir für die Bootstour abgeholt und durften auf der Ladefläche eines LKW Platz nehmen. Anschließend ging’s in Ao Nang auf ein Boot, mit dem wir zu ersten Insel der Tour gefahren sind: Bamboo Island. Dort haben wir erst mal unser improvisiertes Frühstück gehabt und lagen am leider etwas überlaufenen Strand. Wieder im Boot haben wir einen wunderschönen Tauch- und Schnorchelplatz angesteuert und sind dann zur Maya Bay gefahren. Dort wurde der Film "The Beach" gedreht. Leider war es nicht mehr ganz so idylisch wie im Film – der Strand war völlig überlaufen. Mittagessen hatten wir auf Phi Phi Island, bevor wir am Nachmittag zu zwei weiteren Schnorchelplätzen aufgebrochen sind. Am späten Nachmittag waren wir wieder auf dem Festland und sind zurück nach Krabi.

15. Tag (14.12.2008):

Heute haben wir uns mal etwas gegönnt und sind nach Ao Nang ins Best Western umgezogen. Den Tag haben wir wieder ganz entspannt am Strand verbracht. Abendessen gab’s auf der Strandpromenade des Ortes und Abends waren wir in einer Kneipe, in der eine thailändische Rockband für Stimmung gesorgt hat.

16. Tag (15.12.2008):

Ao Nang Aufbruch und Seitenwechsel. Nach dem Checkout aus dem Best Western sind wir zur Busstation von Krabi gefahren, um dort einen Bus an die Ostküste Thailands zu bekommen. Eigentlich war noch ein Stopover im Khao Sok National Park geplannt, den wir aber spontan während der Busfahrt gestrichen hatten. Nach knapp vier Stunden wildester Busfahrt mit einem sogenannten "Government Bus" sind wir in der Metropole Suratthani angekommen. Dort standen wir direkt vor dem größten Problem. Wie kommen wir von hier auf eine der drei vorgelagerten Insel (Ko Samui, Koh Phangan und Ko Tao). In der Touristeninformation hat man uns zwar mit unendlich vielen Broschüren und Karten versorgt, konnte uns aber nicht wirklich weiterhelfen, da man kein Englisch sprach. Doch etwas ausgehungert haben wir danach erst einmal zu Mittag gegessen und uns den Anleger der Nachtfähren angeguckt. Zwischenzeitlich hatten wir nämlich herausgefunden, dass heute keine Speedboote mehr zur Insel Koh Phangan fahren sollte. Die Entscheidung gegen die Nachtfähre fiel auch recht schnell – die erste war schon am Anleger gesunken. Also blieb uns nichts anderes übrig, als in der Stadt zu übernachten. Der Reiseführer konnte für Suratthani rein gar nichts empfehlen, so dass wir einfach früh ins Bett gegangen sind.

17. Tag (16.12.2008):

Ferry to Koh Phangan Endlich ging es weiter. 15 Stunden in der Metropole Suratthani sind eindeutig 15 Stunden zuviel. Vom Hotel wurden wir von einem Reisebus abgeholt und zum Fähranleger Donsak, ungefähr 50 km außerhalb der Stadt gebracht. Dank des kleinen Stickers, den man uns unterwegs verpasst hatte, sind wir auf der richtigen Fähre nach Koh Phangan gelandet, wo wir nach einem Zwischenstopp auf Ko Samui gegen Mittag in Thongsala – dem Fähranleger Koh Phangans – angekommen sind. Dort haben wir uns erstmal in ein Café gesetzt und geguckt an welchem Strand wir den die nächsten Tagen verbringen wollten. Nachdem der Strand feststand, sind wir mit dem Songthaew nach Haad Chao Prao – einer Bucht im Nordwesten der Insel – gefahren. Vor Ort angekommen haben wir uns alle Bungalowanlagen angeguckt und schließlich den perfekten Bungalow gefunden: direkt am Strand mit zwei Terassen, eigenem Bad, Klimaanlage und zwei Hängematten. Also Rucksäcke in den Bungalow und ab in die Hängematten und zum Schwimmen ins Meer.

18. Tag (17.12.2008):

Nachdem wir gestern schon in der Hängematte am Bungalow gefaulenzt haben, ging es heute mit Entspannen, Schwimmen und ab und zu einen Happen Essen weiter. Am Abend waren wir dann noch in der Strandbar, die aus einer winzigen Hütte sowie ein paar Stühlen am Strand bestand.

19. Tag (18.12.2008):

Der heutige Tag war wie der gestrige. Schluss. Moment mal, nicht ganz. Wir haben woanders gefrühstückt und sind zehn Meter weiter rechts als gestern schwimmen gegangen. Oder war es doch fünf Meter weiter links…

20. Tag (19.12.2008):

Eigentlich ist heute nicht mehr oder weniger passiert als gestern. Da gestern aber schon wie vorgestern war, könnte man sagen heute war wie vorgestern. Oder so.

21. Tag (20.12.2008):

Haad Chao Prao Um dem endlosen Nichtstun ein Ende zu bereiten, haben wir uns nach dem Frühstück einen Roller ausgeliehen. Damit haben wir dann die Insel erkundet. Nach einem kurzen Getränkestopp bei 7-Eleven sind wir zum Thansadej-Koh Phangan National Park im Landesinnern gefahren. Dead End Dort sind mehrere Wasserfälle, die aber aufgrund der Trockenzeit nicht soviel Wasser führten. Anschließend waren wir im Norden und Nordwesten der Insel, wo die gut ausgebaute Straße plötzlich im Nichts endete. Am Ende unserer Tour stand für uns fest, dass wir uns den schönsten Strand ausgesucht hatten.

22. Tag (21.12.2008):

Bangkok at Night Tag der Abreise. Heute mussten wir unser entspanntes Leben aufgeben und Richtung Bangkok aufbrechen. Gegen Mittag sind wir zum Fähranleger von Koh Phangan gefahren und haben dort die 16:30 Uhr-Fähre zur Nachbarinsel Ko Samui genommen. Von dort hat uns ein Shuttle-Bus zum Flughafen der Insel gebracht, wo unser Flieger eigentlich erst um 22 Uhr nach Bangkok starten sollte. Trotz des gigantischen Flughafens war uns das ein bisschen spät und da wir umbuchen konnten, sind wir schon gegen 20 Uhr in Bangkok gelandet. Mit dem Taxi ging’s dann über den Highway zum Baiyoke Sky Hotel – dem höchsten Hotel Thailands. Dort haben wir eine Suite mit überwältigen Blick im 67. Stock bekommen. Doch etwas müde sind wir nach einem Snack ins Bett gegangen.

23. Tag (22.12.2008):

Wat Po Nach dem Frühstück haben wir uns auf Kulturreise durch Bangkok begeben. Mit dem Taxi ging es nach einer kleineren Diskussion, ob den das Taxameter angeschaltet werden sollte oder nicht, in die Nähe des Flußes zur Tempelanlage Wat Po. Da wir nicht direkt vor dem Eingang vom Taxifahrer rausgelassen wurden, kam sofort ein aufgeregter Tuk Tuk-Fahrer auf uns zu, der meinte, Wat Po sei geschlossen. Aber er könne uns sehr günstig zu einer anderen Attraktion fahren. Selbstverständlich war die Tempelanlage nicht geschlossen und so konnten wir neben unzähligen kleinen Tempeln auch den großen mit dem liegenden Buddha besichtigen. Im Anschluss daran sind wir dann zu Fuss zum Grand Palace gelaufen. In selbigem ist der berühmte kleine Smaragd-Buddha aufbewahrt, der allerdings nicht aus Smaragden sondern Jade besteht. Nach einem kurzen Getränkestop – bei fast 40 Grad im nicht immer vorhandenen Schatten – haben wir sogar ein Postamt gefunden, wo wir unsere 37 Postkarten frankieren konnten. Als Ausklang waren wir noch auf der Touristen- bzw. Backpackerstraße: der Khao San Road.

24. Tag (23.12.2008):

Baiyoke Sky Hotel Am heutigen Tag konnten wir noch einmal ausschlafen, da wir erst um 13 Uhr aus dem Hotelzimmer auschecken mussten. Also haben wir nach dem Frühstück dem Pool im 20. Stock einen Besuch abgestattet. Nach dem Checkout waren wir in der näheren Umgebung Reisemitbringsel und letzte Weihnachtsgeschenke kaufen. Gegen 17 Uhr haben wir uns dann vom Taxi zum Flughafen fahren lassen und sind pünktlich um 20:25 Uhr Richtung Dubai gestartet, wo wir dank Zeitverschiebung noch am selben Tag kurz vor Mitternacht angekommen sind.

25. Tag (24.12.2008):

In Dubai angekommen standen wir vor der Frage, wie wir die knapp neun Stunden bis zum Weiterflug nach Deutschland verbringen sollten. Das Flughafenhotel hatte noch Zimmer frei und der Tarif US$93 klang aufs erste gar nicht schlecht. Leider wird pro Stunde berechnet, so dass die Nacht doch runde US$650 gekostet hätte. Etwas mehr als der Flug nach Bangkok und damit war das Hotel auch aus dem Rennen. Übrig blieben nur noch die Liegesessel – nicht gerade bequem. Zudem gab es alle paar Minuten Durchsagen über abgehende Flüge. Dass es im Terminal auch noch taghell und eiskalt war, bescherte uns nicht gerade die angenehmste Nacht. Der Weiterflug nach Deutschland um 08:40 Uhr morgens war pünktlich und so stand dem Weihnachtsfest nichts mehr im Wege.