Southern France (26.06. – 07.07.2009)

1. Tag (26.06.2009):

Frankreich wir kommen. Um 16:00 Uhr sind wir (Manja, Kathrin, Marc und ich) mit dem Auto Richtung Frankreich gestartet und nach unserem ersten Tankstopp in Luxemburg hat uns ein harnäckiger Stau um eine Stunde zurückgeworfen. Nach 1.200 km Fahrt haben wir dann aber doch um 3:30 Uhr unser Ziel Sanary s/mer erreicht und wir sind totmüde ins Bett gefallen.

2. Tag (27.06.2009):

Strahlend blauer Himmel und 30 Grad. Nachdem wir doch etwas länger geschlafen haben, sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück erst einmal einkaufen gefahren. Danach ging es schnurstracks Richtung Winzer, wo wir 2 x 5l Rosé-Wein gekauft haben. Dieser musste zuhause natürlich erst einmal abgefüllt und verkorkt werden. Nach einer kurzen Kaffeepause haben wir uns der Reinigung des Pools gewidmet, so dass beim Abendessen schon das neue Wasser einlaufen konnte.

3. Tag (28.06.2009):

Es ist Sonntag und wir haben den Tag mit einem Frühstück auf der Terasse ganz entspannt begonnen. Anschließend sind wir in den Ort gefahren, wo wir den Markt und die Hafenpromenade erkundet haben. Am Nachmittag waren wir am Strand und zum Abend haben den Grill angeworfen.

4. Tag (29.06.2009):

St Tropez Nach dem Frühstück ging es Richtung Osten über Toulon in das weltberühmte und unverkennbare St Tropez. Selbstverständlich sind wir die Hafenpromenade abgelaufen, haben aber auch die kleinen Gassen des Ortes erkundet. Um einen besseren Blick auf die Stadt zu bekommen, sind wir einen kleinen Hügel hochgekraxelt, wo wir aufgrund der Mittagshitze es aber nicht lange ausgehalten haben. Bevor wir wieder aufgebrochen sind, haben wir noch ein sehr leckeres Eis am Hafen gegessen. Auf dem Rückweg sind wir am Meer entlang bis Le Lavandou gefahren, wo wir einen kleinen Stopp eingelegt haben. Wieder zurück in Sanary ging es erstmal in den Pool bevor wir uns dem Abendessen gewidmet haben.

5. Tag (30.06.2009):

Bougainvillea Es sollte wieder ein ganz relaxter Tag werden. Gefrühstück haben wir diesmal nicht auf der Terasse, sondern direkt am Strand. Danach sind wir in den Ort gelaufen und haben ein wenig Obst auf dem Markt gekauft. Nach einem Drink im Café waren wir wieder etwas hungrig, so dass wir uns Crêpes gegönnt haben. Wieder zuhause stand Pool und Sonnenbaden auf der Terasse auf dem Programm. Gegen 16 Uhr sind wir Richtung Sandstrand aufgebrochen und nach unserer Rückkehr haben wir uns zum Essen gehen in Bandol frisch gemacht. Dort hatten wir Pizza zum Abendessen und anschließend Cocktails.

6. Tag (01.07.2009):

The same procedure as every day: Wieder ein entspannter Tag, an dem wir uns nach dem Frühstück auf einen Drink in den Ort begeben haben. Nach einem Bummel durch die Gassen haben, sind wir wieder zurück nach Hause, wo wir erst einmal eine kleine Stärkung zu Mittag gegessen haben. Anschließend standen Faulenzen am Pool sowie Strand auf dem Programm.

7. Tag (02.07.2009):

Church in Fréjus Heute mussten wir etwas früher aufstehen, da wir einen Ausflug nach Fréjus machen wollten. Also haben wir uns ein paar Sachen für ein Picknick eingepackt und sind gegen 9 Uhr aufgebrochen. Unterwegs haben wir dann unseren Picknickstopp eingelegt und gegen 11 Uhr waren wir in Fréjus. Leider hatte die römische Arena bis 14 Uhr für Besichtigungen geschlossen, so dass wir zuerst die historische Altstadt erkundet haben. Pünktlich um 14 Uhr standen wir am Kassenhäuschen, um uns die alte römische Arena anzuschauen. Nach etwas mehr als einer halben Stunde waren wir wieder unterwegs und zwar Richtung St Raphaël. Dort haben wir einen kurzen McFlurry- sowie Besichtigungshalt eingelegt, bevor es weiter entlang der malerischen Küste nach Cannes ging. Da wir während des Staus genug Zeit hatten, die Croisette zu beobachten, brauchten wir keinen Parkplatz suchen, um anzuhalten. Über die Autobahn ging es zurück nach Sanary, wo wir den Abend bei Rosé-Wein auf der Terasse haben ausklingen lassen.

8. Tag (03.07.2009):

Nachdem wir gestern einen Ausflug gemacht hatten, sollten wir den heutigen Tag wieder ruhiger angehen. Nach einem gemütlichen Frühstück ging’s in den Ort und anschließend an den Strand. Am Abend haben wir den Grill angeworfen und allerlei leckere Dinge gegrillt.

9. Tag (04.07.2009):

Exploring the Mountains Heute haben wir uns getrennt. Während Marc und Katrin nach Cassis zur einer Bootstour durch die Calanques aufgebrochen sind, haben wir uns zum Frühstück in den Ort begeben und einen sehr leckeren Crêpe gegessen. Danach sind Manja und ich ins Hinterland gefahren, und zwar genauer ins Massif de la Sainte-Baume. Nach einer halben Stunde Fahrt waren wir völlig abgeschieden von jeglichem Trubel der Côte d’Azur. In einem Bergdorf haben wir ein Eis gegessen und etwas getrunken bevor es durch malerische Serpentinen wieder Richtung Küste ging. Auf dem Rückweg haben wir noch in Le Castellet, einem kleinen Dorf, das wunderschön auf einer Anhöhe gelegen ist, angehalten. Wieder zurück in Sanary haben wir im Ort etwas zu Abend gegessen und den allabendlichen Markt erkundet.

10. Tag (05.07.2009):

Direkt nach dem Frühstück sind wir mit dem Auto auf den nördlich von Toulon gelegenen Mont Faron hochgefahren. Von dem über 500 Meter hohen Berg hat man einen fantastischen Überblick über Toulon, den Militärhafen und das Umland. Wieder zurück in Sanary sind wir erst mal in den Pool und danach noch zum Strand gegangen.

Mont Faron

11. Tag (06.07.2009):

Manja and I Vorletzter Tag bevor wir wieder Richtung Deutschland starten müssen. Nach einem späten Frühstück hat es uns wieder nach Bandol zum Strand Renecros verschlagen, wo wir in der Bucht bei 27 Grad Wassertemperatur fast die ganze Zeit im Wasser waren. Wieder zurück in Sanary sollte es noch ein letztes Mal für diesen Urlaub in den Pool gehen bevor es ans Aufräumen und Packen gehen sollte. Gegen 20 Uhr waren wir mit allem fertig und sind in den Ort gefahren. Dort haben wir sehr lecker in einem Restaurant direkt hinter der Kirche gegessen. Anschließend gab es den obligatorischen Bummel über den Abendmarkt und selbstverständlich auch ein paar Drinks.

12. Tag (07.07.2009):

Alles hat ein Ende – leider. Um 7 Uhr sind wir aufgestanden und haben die Sachen ins Auto gepackt, um gegen 8:30 Uhr schon auf der Autobahn Richtung Norden zu sein. Noch unter südlicher Sonne haben wir einen Frühstücksstopp eingelegt und zu einem späten Mittagessen bzw. frühen Abendessen haben wir bei McDonald’s kurz vor Metz angehalten. Noch ein kurzer Tankstopp in Luxemburg und um 20:30 Uhr waren wir zurück in Düsseldorf.